Aufgelauert

Ben Wilder ⎜ Die männliche Carrie Bradshaw der Sexgeschichten

Eine harte Sexgeschichte von einer RapePlay-Fantasie & Sex mit einer Fremden

Bens Freundin hat immer wieder Sexträume mit Vergewaltigungsfantasien. Als er sie bei so einem Traum beobachtet und sieht, dass sie es sich im Schlaf besorgt, beschließt er, sie im Dunklen von der Arbeit abzuholen und ihre Fantasie wahr werden zu lassen … 

WARNUNG: Wenn du zu den Personen gehörst, die diese Geschichte triggern könnte – es geht um eine Vergewaltigungs-Sex-Fantasie – möchte ich dich bitten, diese Geschichte lieber nicht zu lesen!

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Ich denke, jeder Mensch hat erotische Fantasien. Es sind die kleinen heimlichen Gedanken, die uns beflügeln, wenn wir nachts träumen oder denen wir nachgeben, wenn wir alleine sind. Manche davon würden wir sicherlich gerne mal real erleben und bei anderen, ist nur die Vorstellung anregend. Und während mir diese Gedanken so durch den Kopf schossen, fragte ich mich, was sie gerade träumte, während sie sich im Schlaf von der einen auf die andere Seite wälzte und sinnlich seufzte. Ihr Traum schien sehr aufregend zu sein, denn sie seufzte, jauchzte, flehte, stöhnte und bettelte. Immer wieder schlug sie um sich oder fasste sich in den Schritt.
      Am liebsten hätte ich vorsichtig ihre Decke beiseite geschlagen, um mir genau anzusehen, was sie dort unten veranstaltete, aber ich möchte sie nicht wecken und so genoss ich das Schauspiel, bis sie irgendwann Schweiß gebadet in die Höhe schnellte und die Augen aufriss. »Alles gut, Schatz? Du hast nur geträumt!«, beruhigte ich sie und musste mir ein freches Lachen unterdrücken. Sie schaute sich hektisch um und fiel mir dann erleichtert um den Hals und dann fing sie langsam zu erzählen an.
      Ich lauschte ihr andächtig, als sie mir ihren Traum von einem Unbekannten schilderte. Er hatte sie nach der Arbeit beim Sonnenstudio abgepasst und war ihr gefolgt. Zuerst mit weitem Abstand, doch je leerer die Straßen wurden, desto näher schloss er auf. Irgendwann bekam sie Angst und fing an zu rennen, aber er war schneller als sie und holte sie immer mehr ein, bis er sie irgendwann erreicht hatte. Sie spürte seine Hand in ihrem Nacken und wollte schreien, aber seine andere Hand presste sich auf ihren Mund. Machtlos schob er sie in einen dunklen Hauseingang und dann verging er sich an ihr.
      »Aber der Traum hat dich auch ganz schön heiß gemacht, denn du hast im Schlaf an dir herum gespielt, Schatz!«, stellte ich grinsend fest und sie versuchte es gar nicht erst zu leugnen und gab es errötend zu. Sie gestand mir sogar, dass sie sich so etwas schon des Öfteren vorgestellt hatte, wenn sie es sich selber machte. Da ich aber am nächsten Tag wieder arbeiten musste und sie zur Uni, beließen wir es bei diesem kleinen Exkurs in ihre Masturbationsfantasien zu belassen und versuchten, wieder einzuschlafen.
      Am nächsten Morgen war die Erinnerung für uns beide nur noch ein dunkler Schleier, der mit den folgenden Tagen immer mehr verblasste, bis er irgendwann ganz aus unserer Erinnerung verschwunden war. Bis es mir eines Abends wieder einfiel, als ich unser Abendessen zubereitete und in den Nachrichten von einer Vergewaltigung hörte. Und während ich eine Gurke schälte, überkam mich der Gedanke, dass ich meinen Schatz ruhig einmal von der Arbeit abholen könnte, natürlich mit teuflischen Hintergedanken.
      Sie arbeitete neben der Uni dreimal wöchentlich abends in einem Sonnenstudio. Meistens war um die Zeit im Sonnenstudio nicht mehr sonderlich viel Betrieb und so nutzte sie die Pausen zwischen der Kundschaft zum Lernen.
      Ich schnippelte also unseren Bauernsalat fertig und zog mich dann um. Beim Stöbern im Schrank fand ich noch einen dunklen Mantel und einen Hut, der mich an Casablanca erinnerte.
      »Perfekt«, lächelte ich meinem Spiegelbild verschmitzt zu, schaute auf meine Uhr und musste mich dann sputen, damit ich nicht zu spät kam.
      Als ich ankam, war es Viertel nach zehn. Ich versteckte mich hinter einem weißen Audi Q7 mit getönten Scheiben, der etwa fünfzig Meter vom Sonnenstudio entfernt geparkt stand. Jetzt konnte es nicht mehr lange dauern, bis sie endlich Feierabend machte. Hoffentlich klappte es pünktlich, denn mir wurde bereits kalt. Es war aber auch bitterlich kalt draußen; der erste Dezemberschnee war übers Wochenende gefallen und lag als dünne weiße Schicht auf der Straße.
      Mein Flehen wurde erhört. Sie kam aus dem Laden, schaute sich einmal kurz um, schaltete alle Lichter aus und schloss zu. Auf den Moment hatte ich gewartet. Ich wartete nur so lange, bis sie sich umgedreht hatte und durch den dünnen Schnee davon stapfte. Vorsichtig kam ich aus meinem Versteck hervor und schlich ihr im Schatten der Häuser hinterher.
      Es ist schon erstaunlich, wie gut unser Instinkt funktioniert. Ich konnte deutlich spüren, dass sie ein unbehagliches Gefühl hatte. Immer wieder drehte sie sich um und sah nach dem Rechten. Wenn ich sah, wie sie ihren Kopf drehte, hielt ich an und presste mich ganz dicht an irgendeine Häuserwand oder sprang hinter einen Vorsprung.
      Als sie an der ersten Kreuzung angelangt war, beschleunigte ich rasch, um etwas zu ihr aufzuschließen. Wir entfernten uns immer mehr vom dicht besiedelten und für die Uhrzeit noch recht lebhaften Innenstadtring. Immer seltener kam ein Passant an mir vorbei.
      Nur noch zwei Straßen trennten uns von unserer Wohnung und ich versuchte, so weit wie möglich die Straße zu überschauen. Ich konnte niemanden mehr auf dem Gehweg erkennen und hinter den meisten Fenstern war es bereits dunkel.
      Zeit, ihr noch näherzukommen, als ich ohnehin schon war. Ich begann zu laufen. Meine Schritte hallten durch die Straße. Sie drehte sich um, sah mich unaufhaltsam auf sie zu rennen. Ihre Tasche fiel zu Boden und dann rannte sie um ihr Leben. Sie versuchte, mir zu entkommen, kramte beim Laufen schon in ihrer Manteltasche, auf der Suche nach dem rettenden Wohnungsschlüssel. Ich kam ihr immer näher und als ich an ihrer Tasche vorbeikam, griff ich nach unten, nahm sie auf, ohne an Geschwindigkeit zu verlieren. Der liebliche Duft ihres Parfums wehte mir bereits um die Nase und ich sog ihn tief in mich auf. Die parkenden Autos flogen an mir vorbei und ich konnte sie bereits nach Luft schnappen hören. Ihr ging langsam die Puste aus.
      Sie war nur noch drei Schritte vor mir, als ich zum Sprung ansetzte und sie mit einem ausgestreckten Arm, vor einem Hauseingang, an der Schulter zu fassen bekam. Sie versuchte, sich loszureißen, doch meine kräftigen Pranken bohrten sich so fest in ihren Oberarm, wie die Reißzähne eines Löwen in sein Opfer. Sie wollte Luft holen, um laut zu schreien, aber ich ließ sie erst gar nicht erst dazu kommen. Blitzschnell, bevor der erste Hilferuf ihre Lunge verlassen konnte, ließ ich ihre Tasche los und zog sie eng an mich heran. Mit aller Wucht presste ich ihr meine freie Hand auf den Mund.
      Die andere Hand löste ich anschließend und fasste ihr fest ins Genick. Dabei lag mein Zeigefinger direkt auf ihrer Halsschlagader. Ihr Puls überschlug sich fast.
      »Halt bloß die Fresse, du kleine Schlampe!«, knurrte ich ihr mit rauer, verstellter Stimme ins Ohr, »Wenn du nur einen Laut machst, steche ich dich ab wie ein Schwein. Dann muss dein Freund dieses Jahr Weihnachten ohne seine Liebste feiern! Hast du mich verstanden?« Sie nickte in der wenigen Bewegungsfreiheit, die ich ihr dafür zur Verfügung stellte.
      Zu meinem Vorteil ging sie immer sehr sexy und leicht bekleidet ins Sonnenstudio. Unter ihrem schneeweißen Mantel trug sie nur einen kurzen Rock und eine Strumpfhose. Perfekt für mich!
      Ich schob den Saum ihres Mantels hoch, zog ruppig den Reißverschluss ihres Rockes herunter und schmiss ihn zur Seite. Der dünne Stoff ihrer Strumpfhose hielt mir nicht lange stand. Zwei Risse später stand sie mit nacktem Hintern vor mir.
      Um sie besser unter Kontrolle zu haben, ließ ich ihr Genick los und krallte mich in ihr Haar, bevor ich sie mit der Wange fest gegen die Wand drückte.
      »Bitte nicht, bitte tue das nicht!«, flehte sie, was mich aber nicht davon abhielt, meinen Gürtel zu lösen und meine Jeans auf zu knöpfen.
     »Bitte, lass es sein. Willst du dein ganzes Leben versauen? Wenn sie dich kriegen, gehst du Wichser in den Bau und dann wirst du gefickt! Wenn du mich jetzt gehen lässt, behalte ich es für mich, versprochen!«, probierte sie es ein letztes Mal, mich von meinem Vorhaben abzubringen. Ich antwortete ihr mit meinem Fuß, den ich zwischen Ihre Beine drückte und sie weit auseinander stieß. Dann ertastete ich ihren Beckenknochen und zog ihren Unterleib eng an meinen.
      Ihr Leises, »Nein!«, starb in dem Moment, als ich meinen Schwanz mit einer Hand umfasste und ihn ihr ohne zu zögern oder sie in irgendeiner Art und Weise darauf vorzubereiten, in die Fotze drückte. Ich muss zugeben, ich hatte es mir schwerer vorgestellt. Vielleicht sogar ein wenig schmerzhafter, aber sie war bereits feucht. So feucht, dass nicht die Trockenheit die Barrikade darstellte, sondern ihre Enge.
      Ihren Kopf immer noch an die Wand gedrückt, fing ich an sie von hinten mit festen, harten Stößen zu malträtieren. Ich führte sie rhythmisch. Mit meiner Hand an ihrem Becken dirigierte ich ihren wehrlosen Körper. Unsere Leiber platschten laut aufeinander. Mein Atem wurde lauter, ich atmete Stoßweise und auch ihr Atem kam Schub für Schub mit jedem Stoß heraus.
      Sie wurde lauter, keuchender, bis sie irgendwann so laut stöhnte, wie ich sie zuhause in unseren vier Wänden noch nie hab stöhnen hören. Ich muss gestehen, es turnte mich an, sie turnte mich an. So sehr, dass ich vergaß, sie an ihren Haaren festzuhalten. Ich löste meinen Griff und umfasste mit beiden Händen ihren Arsch. Sie hob die Hände und stützte sich damit von der Wand ab. Da sie bei jedem vorherigen Stoß von mir mit dem Kopf gegen die Wand gedonnert war, legte sie ihre mittlerweile bereits geschundene Wange auf ihren Unterarm, um meine harten Stöße abzufedern.
      Aber ich brauchte nicht mehr lange, die harte, schnelle Gangart, diese Ausnahmesituation und dieses Machtgefühl turnten mich so an, dass ich wenige Sekunden später kraftvoll in ihr kam. Meine Finger krallten sich dabei fest in ihren geilen Arsch und ich drückte meinen Dicken, so tief es ging, in sie.
      Ich glaube, ich habe dabei so laut gestöhnt und geschrien, dass ich das ganze Haus wach gemacht habe, denn noch während ich so zuckend in ihr steckte, gingen die Lichter im Treppenhaus an. Außerdem hatte ich sie komplett übertönt, denn sonst hätte ich mitbekommen, dass auch sie gekommen war und sich mit wackligen Beinen an der Mauer festhielt.
      Ich zog meinen tropfenden Schwanz aus ihrer nassen Fotze und sie drehte sich um, sah das Licht und schrie mich unerwartet an,
      »Schatz, schnapp dir deine Sachen, wir müssen hier weg!«
      Verdutzt zog ich meine Hose hoch, hielt sie mit einer Hand fest und mit der anderen sie. Mit raschen Schritten zog ich sie am Handgelenk hinter mir her zu unserer Wohnung. Erst als wir unseren Hauseingang erreicht hatten, begriff ich.
      »Schatz!? Woher wusstest du, dass ich es bin?«, fragte ich sie überrascht.
      Sie lächelte mich frech an, »Als du mir die Hand auf den Mund gedrückt hast. Ich habe dich an deinem Parfum erkannt!«, lachte sie beinahe höhnisch, lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und schlang ihr Bein um meine Taille.

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