Keine Frau für die erste Nacht

Ben Wilder ⎜ Die männliche Carrie Bradshaw der Sexgeschichten

Eine BDSM angehauchte Sexgeschichte mit einem ferngesteuerten Sextoy, Augen verbinden, fesseln und Orgasmus-Kontrolle.

In „Keine Frau für die erste Nacht!“ dreht sich alles um ein erstes Date einer Frau, die verspricht, das es beim ersten Date keinen Sex geben wird. Als Ben jedoch ein App gesteuertes Sextoy hervorholt, wird der Abend spannend.

Eine im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Sexgeschichte. 🔞

Du bist neugierig geworden?

#Sextoy-mit-App-Steuerung   #Fesseln #Tease-and-Denial   #Orgasmus-Kontrolle

Wir waren im Cafe del Sol verabredet und durch einen nicht eingeplanten Stau, würde ich mich verspäten, was ich hasste. Es nützte nichts, ich rief an und sagte ihr, dass sie ruhig schon einmal reingehen und sich etwas zu trinken bestellen solle.
     »Auf welchen Namen hast du reserviert?«, fragte sie. »Wilder. Bis gleich!«, antwortete ich und legte auf.
Da sich der Stau nach meinem Telefonat ziemlich schnell auflöste, kam ich nur eine Viertelstunde zu spät. Trotzdem nervte es mich.
Ich hasse Unpünktlichkeit!
     Ich parkte den Mustang und ging rein.
     Ein junger Mann fing mich direkt am Eingang ab.
     »Haben Sie reserviert?«, fragte er, weil es ziemlich voll war.
     »Ja, auf Wilder.«
     Er blätterte in der Reservierungsliste. »Ah, ja. Sie werden schon erwartet.«
     »Danke!«
     Er führte mich zum Tisch.
     »Schön, das du es geschafft hast.«
     »Ja, und sorry noch einmal für die Verspätung. Das ist sonst nicht meine Art!«, entschuldigte ich mich.
     Sie hatte einen Kaffee Latte vor sich stehen, den ich mir auch bestellte. 
     »Nur, damit das klar ist, ich bin keine Frau für die erste Nacht!«, sagte sie, um das direkt klarzustellen.
     »Ich bin auch kein Mann für die erste Nacht!«, erwiderte ich, was eigentlich auch stimmte, aber in dem Fall triggerte mich ihre Formulierung.
     Challenge accepted!
     »Machst du so etwas öfter?«
     »Was meinst du?«
     »Dich mit Leuten zu treffen, die du von Twitter kennst.«
     »Nein!«, antwortete ich ehrlich. »Du bist bisher die Zweite, nein, korrigiere… dritte Person, die ich treffe und da ich schon seit knapp 13 Jahren bei Twitter bin, denke ich, alle 4 Jahre sind selten, oder?«
     Sie lachte.
     Die Bedienung brachte meinen Kaffee, wofür ich mich bedankte.
     »Wisst ihr schon, was ihr essen wollt?«
     »Nein. Gib uns noch 5 Minuten.«
     Wir schauten in die Karte.
     Kurz darauf bestellte sie sich ein Schnitzel mit Pommes und ich Pasta mit gebratenen Garnelen.
     »Dann wird das heute nichts mehr mit Knutschen!«, kicherte sie.
     »Nicht schlimm, du hast ja gleich am Anfang klargestellt, dass heute ohnehin nichts laufen wird!« Ich grinste.
     »Und wie kommt es, dass du dich dann mit mir treffen wolltest?« Sie schaute mich neugierig an.
     »Ich habe „normale“ Dates satt.«
     »Bin ich etwa nicht normal?«, erkundigte sie sich.
     »So meinte ich das nicht!«
     »Ich weiß, ich wollte dich nur foppen.«
     »Es ist nur…«, ich überlegte, wie ich es am besten formulieren konnte. »Bei normalen Dates, präsentiert man sich ja immer von seiner beste Seite.«
     Sie rollte mit den Augen.
     »Und hier nicht?«
     Ich schüttelte mit dem Kopf.
     »Da erzähle ich den Damen eben nicht sofort, dass ich erotische Geschichten schreibe.«
     »Nicht?«
     »Nein!«
     »Warum nicht?«
     »Habe ich versucht. Ist in einem Fiasko geendet.« 
     »Fiasko?« Sie grinste.
     »Die Dame hat gefragt, ob ich nur für mich schreibe. Ich habe ihr gesagt, dass ich einen Blog habe. Sie wollte dann natürlich wissen, wo man den finden kann. Ich habe ihn ihr gezeigt. Sie hat kurz auf eine BDSM-Geschichte geklickt, die Nase gerümpft und zwei Minuten später, saß ich allein am Tisch.«
     »Okay, aber wenn du dich später offenbarst, müssten sie sich doch eigentlich freuen?«
     »Ja, habe ich auch mal gedacht. Meist ist es anfänglich auch so, aber dann lesen sie Kommentare oder stalken, weil ich Twitter in manchen Geschichten erwähne, meinen Account, auf dem ich ja – wie du weißt – ziemlich frech und flirty unterwegs bin und dann kommt die Eifersucht. Meist kommt dann die Ansage, dass ich mich entscheiden soll, was ich will. Die Frau oder das Schreiben.«
»Und Schreiben ist dir wichtiger?«
     »Ja, ich schreibe seit 20 Jahren. Es ist mir wichtig. Es ist ein Teil von mir. Ohne dem Schreiben, fehlt mir was.«
     »Verstehe…«
     »Und bei einem Twitter-Date ist das anders?«
     »Weiß ich nicht, aber du bist noch hier, obwohl du weißt, dass ich schreibe und meinen Twitter-Account kennst. Du weißt, was für Bilder ich poste.«
     »Oder vielleicht genau deswegen!?!« Sie grinste mich frech an, korrigierte sich aber schnell. »Also, ich bin jetzt kein Groupie, dass von Herrn Wilder flachgelegt werden will, aber mir geht es ähnlich. Du weißt, dass ich auf BDSM stehe. Bei anderen Dates ist es mir bisher immer so ergangen, dass die Herren, wenn ich mich ihnen gegenüber irgendwann geöffnet habe, und ihnen erzählt habe, worauf ich stehe, sie mir meist geantwortet haben, dass sie mit BDSM nichts anfangen können. Manche haben es zwar mir zu liebe ausprobiert, kamen dann aber schnell an ihre Grenzen und haben es beendet, weil sie überfordert waren.«
     »Zeitverschwendung!«
     Sie nickte. »Genau! Du weißt, worauf ich stehe und bist trotzdem hier.« 
     »Oder vielleicht genau deswegen!?!«, spielte ich grinsend den Ball zurück. 
     Unser Essen kam.
     Wir aßen und unterhielten uns währenddessen über ganz normale Dinge. Beruf, Kinder, Hunde und alles, worüber man bei einem normalen Date auch sprechen würde.
     Die Portion war gut. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Wir waren satt, aber nicht vollgestopft. Als die Bedienung die Teller abräumte, bestellten wir uns einen Espresso. Ich mir sogar einen doppelten.
     Während wir auf den Espresso warteten, ging sie zur Toilette. »Du willst doch nur heimlich abhauen.«
     »Sicher, aus dem Fenster klettern und dich auf der Rechnung sitzen lassen!«, antwortete sie lachend.
     »Das kannst du dir sparen, ich übernehme die Rechnung auch so!«
     Ich vertrieb mir die Wartezeit mit Twitter und retweetete ein GIF, von einem Pärchen, das ebenfalls in einem Restaurant oder in einer Bar war. In dem GIF, sah man die Frau, wie sie hibbelig mit dem Po auf ihrem Sitz hin und her rutschte, während er an seinem Handy herumspielte.
     Die Bedienung brachte unseren Espresso.
     »So, so…«, sagte sie, als sie wieder zurück an den Tisch kam, denn sie hatte das GIF auf meinem Handy gesehen. 
     Ich grinste nur.
     »Dann habe ich ja Glück, dass du nicht so ein Spielzeug dabei hast.« 
     »Sicher?«
     »Was?«
     »Das ich nicht zufällig, so ein Spielzeug dabei habe?«
     Ihr erschrockener Blick war Gold wert. Ich musste laut lachen. »Nicht dein ernst!?!«
     Ich setzte einen unschuldigen Blick auf und legte meinen Kopf schief in den Nacken.
     »Dann habe ich ja Glück, dass es hier so voll ist, dass du es mir nicht einführen kannst!«
     Sie grinste.
     »Das stimmt!«
     Siegessicher wurde ihr Grinsen noch breiter.
     »Allerdings, könnte ich es dir geben und dich noch einmal kurz auf die Toilette schicken.«
     Das siegessichere Grinsen verwandelte sich blitzschnell ins Gegenteil. Wobei sie ja, ›Nein!‹, sagen könnte.
     »Du hast jetzt nicht wirklich so ein wireless Toy dabei?«, hakte sie nach. 
     »Wie sicher bist du dir?«
     Sie überlegte kurz und sagte dann, »50 Prozent! Ich meine, warum solltest du so ein Toy dabei haben?«
     »Bereit für eine kleine Wette?«
     Sie zuckte mit den Achseln. »Warum nicht!?!«
     »Wenn ich so ein Toy dabei habe, gehst du auf die Toilette und führst es dir ein!« »Und wenn nicht?«
     »Denk dir was aus!«
     Erneut überlegte sie.
     Wir tranken den Espresso. Er war mittlerweile nur noch lauwarm.
     »Wenn nicht, wirst du beim nächsten Date so ein Spielzeug tragen?«
     »Ich habe keine Pussy!«
     »Genau!«, antwortete sie grinsend. »Ich werde dir eines für deinen Po besorgen…« 
     Ich machte große Augen.
     »Na, Herr Wilder, machen Sie sich jetzt etwa ins Höschen?«
     »Ein bisschen…«
     Sie streckte mir die Hand entgegen.
     Ich zögerte.
     Ihr Grinsen wurde von Sekunde zu Sekunde breiter.
     Dann schlug ich ein.
     Ich konnte ihr ansehen, dass sie sich gedanklich bereits ausmalte, wie sie mich per App steuern würde.
     »Und, lüften Sie nun das Ergebnis? Haben Sie so ein Toy dabei, oder nicht?«
     Da sie mich zum Spaße gesiezt hatte, siezte ich sie auch. »Sie entschuldigen mich kurz!?!«
     »Aber nicht, dass Sie sich jetzt schnell aus dem Staub machen und mich auf der Rechnung sitzen lassen.«
     Ich legte ihr mein Handy vor die Nase. »Hier, als Pfand. Bis gleich!«
     Als ich zurückkam, legte ich ihr das Toy frech auf den Tisch. Sie griff schnell zu, bevor es die anderen Menschen um uns herum erkennen konnten und sah mich verdutzt an. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass ich tatsächlich ein wireless Toy mit App-Steuerung dabei hatte.
     »Was sagt das über Sie aus?«, fragte sie kopfschüttelnd.
     »Ist mir egal, Wettschulden sind Ehrenschulden!«
     Sie stand grummelnd auf und ging mit gesenktem Haupt zur Toilette.
     Ich bestellte uns ein Glas Sekt.
     Als sie wiederkam, standen die Gläser bereits auf unserem Tisch.
     »Sekt?«
     »Ja, macht uns beide etwas lockerer…«
     Sie setzte sich wieder. Wippte dabei mit dem Po auf dem Sitz etwas hin und her, bis das Toy richtig zu sitzen schien.
     Ich öffnete die App und wartete, dass sich das Spielzeug verbunden hatte. Es dauerte ein bisschen. »Hast du es eingeschaltet?«
     »Herr Wilder, ich bitte Sie!«, lachte sie spöttisch. »Ich bin doch kein Anfänger!« Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, wurde die Verbindung erfolgreich hergestellt. Sie zuckte zusammen.
     »Ups…«, machte sie.
     »Ups?«, fragte ich.
     »Es hat zweimal kurz vibriert«, erklärte sie.
     »Ahh, okay, als es sich verbunden hat.«
     Sie nickte.
     Wir nahmen die Sektgläser und stießen an.
     Sie trank ihr Glas auf ex und ich suchte nach dem passenden Modus. Der Flow-Modus erschien mir am geeignetsten. Ja, ich könnte sie auch selbst steuern, aber dann müsste ich die ganze Zeit auf mein Handy schauen, wie der Typ im GIF. Ich wollte mir lieber sie anschauen. Das Spektakel genießen. Der Flow-Modus spielte alle Modi für eine Minute und wechselte dann eigenständig zum Nächsten. Dabei wurde die Intensität und Stimulation von Modi zu Modi intensiver. Ich drückte auf ›Abspielen‹.
     »Woohoo!«, machte sie und presste ihre Schenkel zusammen. »Der hat es aber ganz schön in sich.«
     »Ist das so?«
     »Ja!«, sagte sie. »Musst du doch wissen, ist doch dein Toy…«
     »Nein, weiß ich nicht. Ich habe es erst vor kurzem bestellt. Es ist noch neu und unbenutzt.«
     »Du hast das also geplant mit mir?«
     »So würde ich das nicht sagen, aber in meinem Kopf, kam mir das als Idee für eine Geschichte und heute Nachmittag, als ich mich fürs Date fertig gemacht habe, ist mir die Idee wieder eingefallen und ich dachte mir, eigentlich eher aus Spaß für mich selbst, pack das Toy sicherheitshalber ein, man weiß ja nie… Sicher ist sicher! Und selbst wenn nicht, reizte mich die Vorstellung davon und als ich dann das GIF gesehen habe, als du auf der Toilette warst, dachte ich, dass wir beide so etwas vermutlich noch nie bei einem ersten Date getan haben und das es doch mal ein aufregendes, etwas anderes Date wäre.«
     »Damit liegst du verdammt richtig!«, stellte sie klar, »So etwas hab ich tatsächlich noch nie bei einem ersten Date gemacht!«
     »Und, wie fühlt es sich an?«, erkundigte ich mich neugierig.
     »Gut. Verdammt gut. Ich hatte auch mal so eines, aber das war nicht halb so stark. Das habe ich sogar schon einmal in einem Restaurant getestet, aber die Vibration war nicht so stark, als das es mich hätte zum Kommen bringen können…«, erklärte sie, »aber bei dem hier, sieht das anders aus.«
     »Du meinst, dass hat das Zeug dazu?« »Leider, ja!«
     »Leider?« Ich musste kichern.
     »Ein Höhepunkt ist zwar etwas schönes, aber wir sind hier in einem Restaurant. Ich habe schon ein bisschen Angst davor, vielleicht zum ungünstigsten Zeitpunkt überhaupt, zu kommen oder vielleicht nicht leise genug zu kommen.«
     »Komisch!«, lachte ich. »Kann ich gar nicht nachvollziehen. Ich finde die Vorstellung ziemlich aufregend, dass es dir kommt, während dich die Bedienung fragt, ob du noch etwas trinken möchtest…«
     »Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen…«, ächzte sie und verdrehte die Augen. »War mir aber klar, dass dich das reizen würde!«
     »War es das?«
     »Ja, was das angeht, bist du ein kleiner Sadist. Es törnt dich an. Und so, wie ich dich einschätze, wirst du es sogar darauf anlegen, mich genau dann zum Kommen bringen.«
     Ich spürte, die ersten Lusttropfen aus meiner Schwanzspitze rinnen.
     »Ich? Niemals!«, sagte ich und machte mir überhaupt nicht die Mühe, die Ironie in dieser Aussage zu verstecken.
     Sie biss sich auf die Unterlippe und verdrehte erneut die Augen. Dieses Mal jedoch nicht aus Sarkasmus oder genervt, sondern lustvoll. Dabei stöhnte sie leise. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen, dass nicht nur mir das aufgefallen war. Die Frau, die mit ihrem Mann am Tisch neben uns saß, musterte sie auffällig. Man konnte ihr ansehen, dass sie zwar nicht genau wusste, was hier vorging, aber sie durchaus bemerkt hatte, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zu ging.
     Ich schaute auf mein Handy. Das Toy wechselte in den nächsten Modi.
     »Fuck!«, sagte sie leise und donnerte ihr Knie gegen meines.
     Ich musste schmunzeln.
     »Schon klar, dass dich das amüsiert!«, motze sie.
     »Sieh es mal andersherum…«, sagte ich. »Du wirst gerade bespielt und ich sitze hier und schmore in meinem eigenen Saft, ohne bespielt zu werden. Ich foltere gerade also nicht nur dich, sondern in gewisser Weise auch mich selbst.«
     Sie grinste.
     »So so…«, machte sie wieder. »Törnt es dich also an, mich hier so leidend zu sehen?«
     »Leidend?« Ich zog eine Augenbraue hoch. »Wenn wir ehrlich sind, genießt du es gerade sehr.«
     Sie presste die Schenkel enger aneinander.
     »Okay, du hast recht. Ich gebe es zu. Ich finde es aufregend und es fühlt sich ziemlich gut an.«
     »Nur ziemlich gut?«, neckte ich.
     »Okay, unfucking fassbar gut!«, und biss sich erneut auf die Unterlippe. Dieses Mal allerdings so fest, dass die Farbe aus ihren Lippen wich. »Zufrieden?«
     Da die Bedienung erneut kam, um zu fragen, ob bei uns noch alles in Ordnung war oder ob wir noch etwas trinken möchten, kam ich nicht dazu, ihr zu Antworten. Stattdessen schaute ich ihn an und sagte, »Bei mir nicht. Ich hab noch.« Dann sah ich wieder zu ihr herüber, »Wie sieht es bei dir aus? Möchtest du noch etwas trinken?«
     Wenn Blicke töten könnten…
     »Nein, danke!«, antwortete sie.
     Ich konnte das leichte Zittern in ihrer Stimme hören.
     Sie griff nach meinen Händen, die auf dem Tisch lagen, und bohrte mir ihre Fingernägel fest in die Handinnenflächen.
     So weit bist du also schon!?!
     »Ach, ich habe es mir anders überlegt. Bringen Sie mir doch bitte noch eine Cola.«
     Erneut bohrte sie mir die Fingernägel schmerzhaft in die Hände und formte dabei mit den Lippen ein lautloses, »Arschloch!«
     »Sehr gerne«, sagte die Bedienung und wackelte davon.
     »Ich habe dich also richtig eingeschätzt. Du bist ein kleiner Sadist.«
     »Ach, eigentlich nicht!«
     »Doch! Du hast Spaß daran mich zu foltern, und du willst, dass es mir kommt, während er uns etwas bringt. Sadist hat nicht nur etwas mit physischem Schmerz zu tun mein Lieber!«
     »Gut, wenn du es so siehst, hast du vielleicht recht…«
     Sie drückte meine Hände fester zusammen. Ihre Hände und auch ihre Knie fingen an zu zittern.
     »Bist du kurz davor?«, fragte ich.
     »Grins nicht so!«, sagte sie in Silben sprechend. Dabei sog sie durch die Nase Luft und machte ein langezogenes, ›Mhmmmmmm…‹
     Passend dazu wechselte der Modi. Ich schaute auf mein Handy. Die Vibration hatte die höchste Stufe erreicht und die Wellen folgten so dicht aufeinander, dass sie sie im Sekundentakt penetrierten. Sie presste meine Hände fest zusammen und ihre Schenkel auch.
     Die Bedienung kam und brachte mir die Cola.
     Sie versuchte sich, bedeckt zu halten. Wortlos zu bleiben. Ich hörte das leise Summen, dass sie von sich gab, trotzdem.
     »Ist mit ihrer Begleitung alles in Ordnung?«, fragte er.
     Mit aller Kraft drückte sie meine Hände. So fest, dass es beinahe schmerzte. Ich hatte ihr gar nicht so viel Kraft zugetraut.
     Sie sah mich flehend an. Ich konnte das unausgesprochene, ›Bitte hilf mir!‹, förmlich hören.
     »Ich glaube, ihr ist das Schnitzel nicht bekommen. War die Sahne noch gut?«
     »Was? Ich denke ja, weiß nicht…«
     »Klären Sie das. Nicht das Sie hier noch mehrere Personen vergiften oder mit Salmonellen infizieren!«, sagte ich streng und total überzogen.
     Dem armen Kerl entglitten alle Gesichtszüge.
     »Ich gehe sofort in die Küche und lasse das überprüfen!«
     »Ich bitte darum!!!«
     Schnellen Schrittes eilte er davon.
     »Danke!«, stieß sie heraus.
     »Du kommst gleich!?!«, grinste ich.
     Sie nickte. »Mhmmm…«, machte sie erneut und summte leise vor sich hin. Ich nahm mein Handy und stoppte das Programm.
     Damit verwirrte ich sie total.
     Sie sah mich irritiert an. Einerseits dankbar, dass ich das Toy angehalten hatte, andererseits sauer, dass ich das Toy angehalten hatte und ihr den Höhepunkt so kurz vor dem Ziel verwehrte.
     Die Bedienung kam zurück.
     »Also ich habe in der Küche nachgefragt, die können sich das nicht erklären. Die Sahne war frisch. Und auch ansonsten sei im Sahneschnitzel nichts drin gewesen, was abgelaufen hätte sein können.«
     »Dann bringen Sie uns bitte die Rechnung. Ich möchte zahlen und meine Frau so schnell wie möglich heimbringen oder in die Klinik. Je nachdem, wie es ihr gleich noch geht!«
     »Sie müssen nichts bezahlen. Das Essen geht auf uns.«
     »Sehr freundlich!«, sagte ich und versuchte, entspannter rüberzukommen.
     »Das ist das Mindeste, was wir tun können!«, sagte die Bedienung.
     Wir standen auf. Noch immer hielten wir uns an der Hand. Zumindest an einer. Ich führte sie langsam zum Ausgang. Sie hatte wacklige Knie und folgte mir mit Wackelpuddingbeinen.
     »Wo hast du geparkt?«, fragte ich.
     »Dort drüben!«, antwortete sie, und zeigte mit Blicken in die Richtung.
     Ich begleitete sie zum Auto.
     »Das ist aber ganz schön unfair!«
     »Was?«
     »Du bringst mich fast zum Orgasmus und nun schickst du mich unverrichteter Dinge nach Hause.«
     »Du bist keine Frau für die erste Nacht!«, wiederholte ich ihre Worte vom Anfang.
     »Ich weiß!«, sagte sie, »Und trotzdem ist es unfair!«
     »Es gibt dort drüben ein Hotel. Die haben bestimmt noch ein Zimmer frei…«
     Sie schaute in die Richtung, in die ich meinerseits mit Blicken gedeutet hatte. Sie sah das Hotel an. Sah mich an. Hotel. Mich… und überlegte.
     Dann sah sie mir in die Augen und holte tief Luft. »Sorry, aber wie gesagt: Ich bin keine Frau für die erste Nacht!«
     Okay …, dachte ich und wollte ihr gerade einen Abschiedskuss geben.
     »Aber, wenn es für dich in Ordnung ist, dass ich danach nach Hause fahre, zählt das ja noch zum Date und nicht als Nacht, oder?«
     Ich musste grinsen.
     »Stimmt! Alles, was vor dem Frühstück endet, zählt ja nicht als Nacht. Sehe ich auch so!«, bestätigte ich.
     Sie lächelte.
     »Gut, dann ruf mal an. Wenn sie noch ein Zimmer freihaben, komme ich mit. Ich muss nur vor 6 wieder zu Hause sein. Mein Junior muss zur Schule und ich muss noch Schulbrote schmieren. Außerdem will ich ihm morgen nicht erklären müssen, warum Mami nicht zu Hause war.«
     »Kann ich gut verstehen!«, sagte ich und drückte auf Anrufen.
     Da dieses Wochenende keine Messe oder andere Großveranstaltung waren, hatten sie tatsächlich noch ein Doppelzimmer frei. Ich nahm es und verkündete, dass wir in 5 Minuten da wären. Die Dame am Telefon verabschiedete sich freundlich und sagte, »Bis gleich!«
     Keine 5 Minuten später checkten wir ein.
     »Hast du das doch geplant?«, fragte sie und deutete auf meine Sporttasche.
     »Nein, geplant nicht!«, antwortete ich ehrlich, »Aber ich war zumindest darauf vorbereitet.«
     »Dass ich mitkomme?«
     »Das eher weniger, aber ich wusste ja nicht, wie der Abend verlaufen würde. Es hätte ja sein können, dass wir spontan Lust auf Cocktails haben und ich danach nicht mehr Auto fahren kann. Ich fahre nicht, wenn ich etwas getrunken habe!«
     »Gute Einstellung!«
     Sie sah beruhigt aus.
     Wir kamen im 3. Stock an. Wir gingen den Flur entlang und begaben uns auf die Suche nach Zimmer 323. Es war das vorletzte Zimmer auf der linken Seite. Ich hielt die Karte ans Schloss und öffnete die Tür. Es war ein hübsches Zimmer mit einem großen Bett und zwei schicken Sesseln davor. Das kleine Bad hatte sogar eine Badewanne und Dusche. Es sah modern aus und war komplett verglast. Auch das Zimmer, mit dem Bett war modern eingerichtet. Zwar wäre es auch nicht schlimm gewesen, wenn es nicht neu und modern gewesen wäre, aber es war ein angenehmer Nebeneffekt und ich freute mich, dass wir eine hübsche Absteige erwischt hatten, in der man sich auf Anhieb wohlfühlen konnte.
     »Hast du etwas dagegen, wenn ich mich kurz frisch mache?«
     »Nein.«
     »Und darf ich das Spielzeug wieder rausnehmen, oder hast du damit noch etwas vor?«
     »Rausnehmen.«
     Sie grinste und fing an, sich vor meinen Augen zu entkleiden. Es kam pastell grüne Spitzenunterwäsche zum Vorschein. Sie sah gut aus. Hatte eine normale Figur mit weiblichen Rundungen. Trotz, dass sie fünf bis sieben Jahre älter war als ich, das genaue Alter kannte ich nicht und ich würde sie auch nicht danach fragen, sah sie wirklich sexy aus. Als sie auch den BH und das Höschen ausgezogen hatte, schnappte sie sich ein Handtuch. Sie lagen auf den Lehnen des kleinen Sessels. Während sie sich kurz abduschte, zog auch ich mich aus.
     Auf sie warten?
     Ich schüttelte innerlich mit dem Kopf und ging zu ihr ins Bad.
     »Was dagegen, wenn ich auch kurz frisch mache?«
     Sie grinste.
     »Nein, gar nicht. Komm mit drunter!«, lud sie mich ein.
     Ich stieg zu ihr in die Dusche.
     »Wenn du schon einmal hier bist, kannst du dir dein Spielzeug auch gleich selber wiederholen …«
     Ich grinste.
     »Ich kann dich auch waschen!?!«
     »Klingt gut. Du wäschst mich und ich wasche dich.«
     Ich nickte und nahm mir das winzige Duschgel-Fläschchen, das auf der Duschablage stand. Träufelte mir einen Walnussgroßen Klecks auf die Hand und fing an, sie einzuschäumen.
     Sie schnurrte wie ein kleines Kätzchen.
     Ein Puma!
     Ich schäumte zuerst ihren Rücken ein, da sie mit mir zugewandtem Rücken vor mir stand. Sie genoss meine sanften Berührungen. Ich den hübschen Anblick. Ihr Hintern war drall. Er lächelte mich förmlich an und so weiter meine Hände nach unten wanderten, umso mehr sprang mein Kopfkino an und mit der Vorfreude wuchs auch meine Männlichkeit. Als ich an ihrem Po angekommen war, war ich bereits hart. So drückte mir ihren Hintern frech entgegen, damit ich ihn waschen konnte. Ich griff ihr zwischen die Beine und zog meine schaumigen Hände von der Spalte bis zum Steiß und schäumte sie ein. Sie stöhnte leise und ich merkte, dass es ihr am liebsten gewesen wäre, wenn ich mit meinen Fingern in sie eingedrungen wäre, was ich allerdings nicht vorhatte. Auch, wenn ich es gerne getan hätte. Aber ich wollte sie langsam heiß machen und nichts überstürzen. Stattdessen drehte ich sie um. Ich fing an, ihre Brüste einzuschäumen. Sie hatte wunderschöne Brüste. Genau wie ihr Hintern waren sie prall und wohlgeformt. Sie genoss meine Berührungen und ich spürte, dass ihre Brustwarzen hart wurden. Mit geschlossenen Augen genoss sie. Meine Hände wanderten langsam tiefer. Ich schäumte ihren Bauch ein und als sie etwas tiefer glitten, lehnte sie mit dem Rücken an die Wand. Sie zischte kurz, weil die Fliesen kalt waren. Aber der Schock war nur kurz. Wir mussten beide kichern. Dann schob sie ihr Becken einladend nach vorne und öffnete ihre Schenkel. Der Sensor des Spielzeugs, war zugleich die Vorrichtung, um das Toy wieder zurückzuholen. Ich griff danach und zog vorsichtig daran. Es saß gut und ich musste bis zur Hälfte etwas fester daran ziehen, da ihre Muskeln es in sich behalten wollten. Als ich den dicksten Teil des Toys hervorgeholt hatte, spuckte ihre Pussy das Toy aus. Es war mit einer dicken Schicht nasser, glitschiger Lust überzogen und wäre mir beinahe aus der Hand geflutscht. Ich legte es auf die Duschablage und fing an, ihre Pussy einzuschäumen. Dieses Mal drang ich auch mit zwei Fingern in sie ein. Sie stöhnte heiß auf, als ich mit zwei Fingern in sie eindrang. Als ich meine Finger aber kurz darauf wieder aus ihr herauszog, sah sie mich für einen kurzen Moment lang enttäuscht an. Sie hatte scheinbar gehofft, dass ich sie unter der Dusche fingere, aber soweit waren wir noch nicht.
     »Du bist an der Reihe!«, sagte ich, griff nach dem Duschgel und gab es ihr.
     Ich drehte mich um.
     Sie nahm das Duschgel, machte sich einen Klecks auf die Hände und fing an meinen Rücken einzuschäumen. Ihre Hände waren weich und zärtlich. Ich genoss ihre Berührungen. Brummte genießend. Als sie an meinem Po ankam, drehte sie mich wieder zu ihr. Auch sie schäumte zuerst meine Brust ein. Meine Brustwarzen waren zwar deutlich kleiner als ihre, aber nicht weniger hart. Sie strich mit ihren Handinnenflächen darüber und grinste, als sie merkte, dass das bei mir am ganzen Körper eine Gänsehaut verursachte.
     Ihre Hände glitten tiefer. Wanderten über meinen Bauch hinunter in meinen Schritt. Grinsend umfasste sie meine Härte. Ich stöhnte leise und sah ihr tief in die Augen. Sie nahm sich erneut das Duschgel, machte sich noch einen dicken Tropfen davon in die Hand und dann schmierte sie meinen Schwanz damit ein, bevor sie anfing, ihn zwei-, dreimal hart zu wichsen. Ich stöhnte laut auf.
     »Ich mag Männer, denen man die Lust anhört!«
     Sie schnappte sich den Duschkopf und brauste mich ab. Dann drehte sie sich um und drückte ihren Hintern fest in meinen Schoß. Sie beugte sich leicht vor. Ich spürte ihre Spalte an meiner Schwanzspitze. Sie sagte damit, »Fick mich!«, ohne es ansprechen zu müssen. Ich müsste mein Becken nur nach vorne schieben und in sie eindringen. Stattdessen griff ich an ihr vorbei und schaltete die Dusche aus.
     »So weit sind wir noch nicht!«, sagte ich. Ich merkte, wie heißer und lustgeschwängert meine Stimme klang. Wollte ich sie ficken? Ja, am liebsten hätte ich mein Becken vorgestoßen und sie aufgespießt, trotzdem nahm ich sie stattdessen an der Hand und zog sie aus der Dusche. Ich trocknete sie ab. Trocknete mich ab und führte sie zurück ins Zimmer.
Sie sah mich erwartungsvoll an. Schaute zu, wie ich wortlos zu meiner Sporttasche ging und ein schwarzes Tuch herausholte, das etwas breiter war als eine Krawatte.
     »Vertraust du mir genug?«, fragte ich.
     Sie schaute mir in die Augen. Ich konnte sehen, wie sie den Abend Revue passieren ließ und abwog. Dann nickte sie.
Ich ging zu ihr und verband ihr die Augen. Dann ging ich wieder zu meiner Sporttasche und holte Ledermanschetten hervor. Ich legte sie ihr an. Beim dritten Mal holte ich Door-Straps aus meiner Sporttasche. Ich führte sie zur Tür, öffnete sie einen Spalt, legte den etwa Füllfederhalter langen Metallstab oben über die Tür und schloss sie wieder.
     »Was machst du?«, fragte sie unsicher.
     »Keine Angst, ich habe nur etwas über die Tür gelegt.
     Sie nickte. Scheinbar konnte sie sich denken, was ich getan hatte, und streckte von selbst die Hände in die Höhe. Ich hakte die Ledermanschetten in die Metallöse, die an dem im Zimmer befindlichen Gurt der Door-Straps angebracht war, ein, wodurch sie mir von nun an ausgeliefert war. Ihre Arme waren dadurch fixiert und sie hatte keine Möglichkeit mehr, etwas mit ihren Armen oder Händen auszurichten. Auch ihr war das bewusst. Sie rupfte einmal, merkte, dass ich ihre Arme nach oben fixiert hatte und atmete schwer aus.
     »Mach dir keine Gedanken, dir wird nichts passieren!«
     »Okay!«, murmelte sie und ich merkte, dass sie wieder etwas ruhiger wurde.
     Ich ging zurück zu den Sesseln, zog meinen Gürtel aus der Hose und holte ein anderes Spielzeug aus meiner Sporttasche.
     Den Gürtel band ich zweimal um ihren linken Oberschenkel. Unter den Gürtel schob ich das Toy, einen Magic Wand. Ich richtete ihn so aus, dass egal, wie sie die Beine drehte, der rotierende Kopf ihre Perle massieren würde. Sie ahnte, was ihr blühte und seufzte laut, im Wissen, was ihr bevorstand. Dann zog ich den Gürtel schön fest, sodass der Wand Vibrator nicht mehr verrutschen konnte. Aber noch schaltete ich ihn nicht ein, sondern fing an, mit ihren harten Knospen zu spielen. Ich umschmeichelte sie zuerst mit der Zunge, liebkoste sie, saugte zärtlich daran, bis sie anfing leise zu stöhnen und dann biss ich fest hinein. So fest, dass sie es mir mit einem lauten, »Aua!!!« quittierte.
     Ich grinste süffisant. Nun holte ich das letzte Toy, was ich mitgebracht hatte, aus meiner Sporttasche. Zwei kleine Vakuum-Sauger für die Brustwarzen. Sie waren ungefähr fünf Zentimeter lang und bestanden aus zwei Kammern. Ich steckte die erste davon auf ihre linke Brustwarze und drehte die Schraube nach links. Dadurch schraubte ich das Gewinde nach oben, die versiegelte untere Kammer wurde kleiner, wodurch an Vakuum erzeugt wurde und den harten Nippel in die immer größer werdende Kammer saugte. Mit jeder Drehung wurde die Brustwarze länger und durch das Vakuum schwoll sie an und dehnte sich aus. Sie summte und versuchte, sich den leichten Lustschmerz nicht anmerken zu lassen. Erst, als sie das Gesicht verzog, hörte ich auf und nahm mir die zweite Brustwarze vor. Das Summen wandelte sich in ein waschechtes Wimmern. Und sie sog zischend Luft durch die Zähne.
     »Das sieht echt geil aus!«, kommentierte ich. »Schade, dass ich keine Nippelklemmen mitgenommen habe … Ich glaube, wenn ich dir nachher die Nippelpumpen abnehme, sind deine Nippel richtig schön empfindlich.« Ich ärgerte mich etwas darüber, dass ich die Klemmen vergessen hatte.
     Nun war es Zeit für den Magic Wand. Ich schaltete ihn ein. Sie versuchte, die Schulterbreit gespreizten Beine wieder zusammen zu machen. Aber ich schob meinen Fuß dazwischen und drückte sie wieder auseinander. Dieses Mal aber weiter. So weit, dass sie im Gurt der Door-Straps hing.
     Sie biss auf ihre Unterlippe und versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken. Aber sie musste auch nichts sagen. Ihre Pussy sprach Bände. Allein das Anbringen der Nippelmpumpen hatte sie zum Auslaufen gebracht. Ihre Nässe lief ihr bereits an den Schenkeln herunter.
     Ich wartete. Genoss es zu sehen, wie sie versuchte, dem rotierenden Kopf des Stabvibrators zu entkommen. Aber, egal wie sie sich drehte und wendete, der Kopf drückte gegen ihren Kitzler. Nach zwei Minuten schaltete ich einen Gang höher. Das Summen des Wands wurde lauter. Kleine Tropfen ihrer flüssigen Lust wurden weggeschossen. Und ich konnte hören, wie nass sie war. Es klang, als würde man aus Eiweiß versuchen, Sahne zu schlagen. Im Endeffekt traf es die Beschreibung sogar ziemlich gut, denn genau das tat der Wand. Durch die starke Vibration wurde ihre Nässe schaumig gequirlt. Ich schaltete noch eine Stufe höher. Ihr Mund brach auf und sie stöhnte laut. Erneut versuchte sie, die Beine zu schließen und dem rotierenden Kopf des Wand Vibrators zu entkommen. Diesmal ließ ich sie gewähren.
     Sie überkreuzte die Beine, zog sie dicht zusammen. Es sah ein bisschen aus, wie der Pipi-Tanz. Es amüsierte mich und ich musste lachen.
     »Arschloch!«, wiederholte sie stöhnend und keuchend.
     »Ach, du möchtest noch eine Stufe höher!«, übersetzte ich und schaltete einen weiteren Gang hoch. Das Wimmern und Stöhnen wurde schlagartig lauter.
     »Shhht!«, machte ich. »Oder willst du, dass unsere Nachbarn etwas hören?«
     Sie biss schnell wieder auf die Unterlippe. Dreht sich von links nach rechts. Wand sich. Aber gefühlt machte sie es bei jeder Bewegung nur schlimmer.
     Und dass ich nun fest an den Nippelpumpen zog, machte es auch nicht besser. Ich zog ihre Titten lang und drehte sie. Ich zog sie an den Brüsten zu mir und küsste sie. Schob ihr meine Zunge in den Mund. Unterdrückte so das Stöhnen. Dann ließ ich die Nippelpumpen los und schaltete den Magic Wand noch einen Gang höher. Ich ließ von ihrem Mund ab. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund und aus dem Nichts fing sie an zu zucken und kam. Wieder schaltete ich einen Gang rauf.
     »Schalt ihn aus!«, rief sie.
     »Ich denke gar nicht dran!«, sagte ich lachend und schaltete gleich noch zwei Stufen rauf.
     Sie fing an, zu quieken. Tanzend wand sie sich. Wieder lautes Stöhnen. Zucken. Keuchen. »Kommst du schon wieder?«, fragte ich. Sie biss sich auf die Unterlippe. Schnaufte dafür heftig durch die Nase. Sie nickte bestätigend.
     »Zwei!«, zählte ich.
     Ein Lustschrei.
     »Drei?«
     Sie nickte.
     Ihre Beine wurden wacklig. Sie rutschte langsam tiefer. Wieder durchzuckte es sie hart.
     Die Muskeln ihrer Oberschenkel fingen an zu zittern. Ich legte meine Hand an den Magic Wand und drückte die Kugel fester gegen ihre Clit.
     Ein lauter Lustschrei. Wimmern. Heftiges Zucken.
     »Fünf?«
     »Ja!«, schrie sie.
     Ihre Schenkel öffneten sich. Sie sank langsam an der Tür hinunter. Ich schob ihr die Beine so weit auseinander, wie ihre Muskeln und Bänder es zuließen. Mit weit gespreizten Beinen hing sie mit ihrem ganzen Gewicht an den Door-Straps.
     Das Zittern breitete sich langsam, aber unaufhaltsam auf ihrem ganzen Körper aus. Wie ein Epileptiker auf einem Rave zuckte sie. Der Wand schleuderte ihre Nässe in alle Richtungen.
     Wieder kam sie. Dieses Mal sogar nass. Wie ein Geysir schoss die Geilheit aus ihr heraus. Ein kleiner See bildete sich auf dem Boden. Ich merkte, dass sie kurz davor war, die Besinnung zu verlieren und ohnmächtig zu werden. Leider. Aber, da ich wollte, dass sie bei mir bleibt und nicht in die Dunkelheit abdriftet, schaltete ich den Wand aus und gab ihr zwei kleine Ohrfeigen. »Bleib bei mir!«, rief ich dabei. Ich schaffte es. Sie richtete ihren Kopf wieder auf. Trotzdem zitterte und zuckte sie am ganzen Körper. Ich legte mir ihren rechten Arm über die Schulter und umfasste danach mit meinem rechten Arm ihre Taille. Mit der linken öffnete ich vorsichtig einen Spalt die Tür. Ich hob sie hoch und warf sie mir über die Schulter. Wobei ich die Metallhülse der Door-Straps wieder reinholte, sodass ich die Tür wieder schließen und sie aufs Bett tragen konnte.
     Ich legte sie auf der Matratze ab, legte mich anschließend neben sie und nahm ihr die Augenbinde wieder ab. Sie war total fertig. Deshalb schraubte ich die Schrauben der Nippelpumpen wieder rein und zog sie ab. Ihre Brustwarzen waren auf die doppelte, wenn nicht sogar dreifache Größe angeschwollen und leuchteten feuerrot. Am liebsten hätte ich weiter an ihr herumgespielt und ihr nur durch die Bearbeitung ihrer Nippel noch ein oder zwei Orgasmen geschenkt. So empfindlich wie sie nun nach der Tortur waren, lag das bestimmt im Bereich des Möglichen. Aber ich glaubte, dass sie genug hatte und beschloss, es gut sein zu lassen. Stattdessen rutschte ich ans Kopfende und zog sie auf meinen Schoß. Ich streichelte ihren Kopf. Kümmerte mich um sie. Passte auf, dass sie bei mir blieb und nicht in ein Loch fiel. Sie zitterte und zuckte immer noch am ganzen Körper.
     »Du hast das toll gemacht. Ich bin stolz auf dich!«, lobte ich sie. Erschöpft lächelte sie mich an.
     So verharrten wir. Es dauerte locker eine halbe Stunde, bis die Zuckungen langsam abflachten und das Zittern langsam aufhörte. Die ganze Zeit streichelte ich sie. Mal über den Kopf, mal über die Wange. Zwischendurch nickte sie auch kurz ein. Ich ließ sie dann schlafen.
     »Wie geht es dir?«, fragte ich vorsichtig und erkundigte mich nach ihrem Wohlbefinden.
     »Puh!«, machte sie. »Gut. Erschöpft, aber gut!«
     »Das ist schön!«, sagte ich.
     »Aber jetzt bist du noch gar nicht gekommen. Ich so oft … und doch noch gar nicht!«
     »Ist nicht schlimm!«
     »Soll ich es dir mit dem Mund machen?«
     »Nein!«, sagte ich. »Diesmal nicht. Ich bin kein Mann für eine Nacht. Das nächste Mal! Sofern du nach diesem Erlebnis überhaupt noch ein nächstes Mal möchtest?«
     »Und wie ich möchte!«, sagte sie und ein erschöpftes, aber sehr zufriedenes Lächeln zeichnete sich in ihren Mundwinkeln ab. »Du auch?«
     »Ja, ich auch!«
     Ihr Lächeln wurde noch breiter.
     Ich streichelte ihre Wange.
     »Hast du etwas dagegen, wenn ich noch etwas hier bleibe? Ich kann noch nicht fahren. Meine Beine sind noch wie Wackelpudding.«
     »Natürlich nicht.«
     »Aber um vier muss ich los, damit ich wieder zu Hause bin, bevor mein Großer wach wird.«
     »Ich stelle den Wecker und wecke dich rechtzeitig.«
     »Das ist gut!«, seufzte sie mit einem Lächeln und schlummerte ein.

»Sorry, aber wie gesagt: Ich bin keine Frau für die erste Nacht!«
     Okay …, dachte ich und wollte ihr gerade einen Abschiedskuss geben.
     »Aber, wenn es für dich in Ordnung ist, dass ich danach nach Hause fahre, zählt das ja noch zum Date und nicht als Nacht, oder?«
     Ich musste grinsen.
     »Stimmt! Alles, was vor dem Frühstück endet, zählt ja nicht als Nacht. Sehe ich auch so!«, bestätigte ich.
     Sie lächelte.
     »Gut, dann ruf mal an. Wenn sie noch ein Zimmer freihaben, komme ich mit. Ich muss nur vor 6 wieder zu Hause sein. Mein Junior muss zur Schule und ich muss noch Schulbrote schmieren. Außerdem will ich ihm morgen nicht erklären müssen, warum Mami nicht zu Hause war.«
     »Kann ich gut verstehen!«, sagte ich und drückte auf Anrufen.
     Da dieses Wochenende keine Messe oder andere Großveranstaltung waren, hatten sie tatsächlich noch ein Doppelzimmer frei. Ich nahm es und verkündete, dass wir in 5 Minuten da wären. Die Dame am Telefon verabschiedete sich freundlich und sagte, »Bis gleich!«
     Keine 5 Minuten später checkten wir ein.
     »Hast du das doch geplant?«, fragte sie und deutete auf meine Sporttasche.
     »Nein, geplant nicht!«, antwortete ich ehrlich, »Aber ich war zumindest darauf vorbereitet.«
     »Dass ich mitkomme?«
     »Das eher weniger, aber ich wusste ja nicht, wie der Abend verlaufen würde. Es hätte ja sein können, dass wir spontan Lust auf Cocktails haben und ich danach nicht mehr Auto fahren kann. Ich fahre nicht, wenn ich etwas getrunken habe!«
     »Gute Einstellung!«
     Sie sah beruhigt aus.
     Wir kamen im 3. Stock an. Wir gingen den Flur entlang und begaben uns auf die Suche nach Zimmer 323. Es war das vorletzte Zimmer auf der linken Seite. Ich hielt die Karte ans Schloss und öffnete die Tür. Es war ein hübsches Zimmer mit einem großen Bett und zwei schicken Sesseln davor. Das kleine Bad hatte sogar eine Badewanne und Dusche. Es sah modern aus und war komplett verglast. Auch das Zimmer, mit dem Bett war modern eingerichtet. Zwar wäre es auch nicht schlimm gewesen, wenn es nicht neu und modern gewesen wäre, aber es war ein angenehmer Nebeneffekt und ich freute mich, dass wir eine hübsche Absteige erwischt hatten, in der man sich auf Anhieb wohlfühlen konnte.
     »Hast du etwas dagegen, wenn ich mich kurz frisch mache?«
     »Nein.«
     »Und darf ich das Spielzeug wieder rausnehmen, oder hast du damit noch etwas vor?«
     »Rausnehmen.«
     Sie grinste und fing an, sich vor meinen Augen zu entkleiden. Es kam pastell grüne Spitzenunterwäsche zum Vorschein. Sie sah gut aus. Hatte eine normale Figur mit weiblichen Rundungen. Trotz, dass sie fünf bis sieben Jahre älter war als ich, das genaue Alter kannte ich nicht und ich würde sie auch nicht danach fragen, sah sie wirklich sexy aus. Als sie auch den BH und das Höschen ausgezogen hatte, schnappte sie sich ein Handtuch. Sie lagen auf den Lehnen des kleinen Sessels. Während sie sich kurz abduschte, zog auch ich mich aus.
     Auf sie warten?
     Ich schüttelte innerlich mit dem Kopf und ging zu ihr ins Bad.
     »Was dagegen, wenn ich auch kurz frisch mache?«
     Sie grinste.
     »Nein, gar nicht. Komm mit drunter!«, lud sie mich ein.
     Ich stieg zu ihr in die Dusche.
     »Wenn du schon einmal hier bist, kannst du dir dein Spielzeug auch gleich selber wiederholen …«
     Ich grinste.
     »Ich kann dich auch waschen!?!«
     »Klingt gut. Du wäschst mich und ich wasche dich.«
     Ich nickte und nahm mir das winzige Duschgel-Fläschchen, das auf der Duschablage stand. Träufelte mir einen Walnussgroßen Klecks auf die Hand und fing an, sie einzuschäumen.
     Sie schnurrte wie ein kleines Kätzchen.
     Ein Puma!
     Ich schäumte zuerst ihren Rücken ein, da sie mit mir zugewandtem Rücken vor mir stand. Sie genoss meine sanften Berührungen. Ich den hübschen Anblick. Ihr Hintern war drall. Er lächelte mich förmlich an und so weiter meine Hände nach unten wanderten, umso mehr sprang mein Kopfkino an und mit der Vorfreude wuchs auch meine Männlichkeit. Als ich an ihrem Po angekommen war, war ich bereits hart. So drückte mir ihren Hintern frech entgegen, damit ich ihn waschen konnte. Ich griff ihr zwischen die Beine und zog meine schaumigen Hände von der Spalte bis zum Steiß und schäumte sie ein. Sie stöhnte leise und ich merkte, dass es ihr am liebsten gewesen wäre, wenn ich mit meinen Fingern in sie eingedrungen wäre, was ich allerdings nicht vorhatte. Auch, wenn ich es gerne getan hätte. Aber ich wollte sie langsam heiß machen und nichts überstürzen. Stattdessen drehte ich sie um. Ich fing an, ihre Brüste einzuschäumen. Sie hatte wunderschöne Brüste. Genau wie ihr Hintern waren sie prall und wohlgeformt. Sie genoss meine Berührungen und ich spürte, dass ihre Brustwarzen hart wurden. Mit geschlossenen Augen genoss sie. Meine Hände wanderten langsam tiefer. Ich schäumte ihren Bauch ein und als sie etwas tiefer glitten, lehnte sie mit dem Rücken an die Wand. Sie zischte kurz, weil die Fliesen kalt waren. Aber der Schock war nur kurz. Wir mussten beide kichern. Dann schob sie ihr Becken einladend nach vorne und öffnete ihre Schenkel. Der Sensor des Spielzeugs, war zugleich die Vorrichtung, um das Toy wieder zurückzuholen. Ich griff danach und zog vorsichtig daran. Es saß gut und ich musste bis zur Hälfte etwas fester daran ziehen, da ihre Muskeln es in sich behalten wollten. Als ich den dicksten Teil des Toys hervorgeholt hatte, spuckte ihre Pussy das Toy aus. Es war mit einer dicken Schicht nasser, glitschiger Lust überzogen und wäre mir beinahe aus der Hand geflutscht. Ich legte es auf die Duschablage und fing an, ihre Pussy einzuschäumen. Dieses Mal drang ich auch mit zwei Fingern in sie ein. Sie stöhnte heiß auf, als ich mit zwei Fingern in sie eindrang. Als ich meine Finger aber kurz darauf wieder aus ihr herauszog, sah sie mich für einen kurzen Moment lang enttäuscht an. Sie hatte scheinbar gehofft, dass ich sie unter der Dusche fingere, aber soweit waren wir noch nicht.
     »Du bist an der Reihe!«, sagte ich, griff nach dem Duschgel und gab es ihr.
     Ich drehte mich um.
     Sie nahm das Duschgel, machte sich einen Klecks auf die Hände und fing an meinen Rücken einzuschäumen. Ihre Hände waren weich und zärtlich. Ich genoss ihre Berührungen. Brummte genießend. Als sie an meinem Po ankam, drehte sie mich wieder zu ihr. Auch sie schäumte zuerst meine Brust ein. Meine Brustwarzen waren zwar deutlich kleiner als ihre, aber nicht weniger hart. Sie strich mit ihren Handinnenflächen darüber und grinste, als sie merkte, dass das bei mir am ganzen Körper eine Gänsehaut verursachte.
     Ihre Hände glitten tiefer. Wanderten über meinen Bauch hinunter in meinen Schritt. Grinsend umfasste sie meine Härte. Ich stöhnte leise und sah ihr tief in die Augen. Sie nahm sich erneut das Duschgel, machte sich noch einen dicken Tropfen davon in die Hand und dann schmierte sie meinen Schwanz damit ein, bevor sie anfing, ihn zwei-, dreimal hart zu wichsen. Ich stöhnte laut auf.
     »Ich mag Männer, denen man die Lust anhört!«
     Sie schnappte sich den Duschkopf und brauste mich ab. Dann drehte sie sich um und drückte ihren Hintern fest in meinen Schoß. Sie beugte sich leicht vor. Ich spürte ihre Spalte an meiner Schwanzspitze. Sie sagte damit, »Fick mich!«, ohne es ansprechen zu müssen. Ich müsste mein Becken nur nach vorne schieben und in sie eindringen. Stattdessen griff ich an ihr vorbei und schaltete die Dusche aus.
     »So weit sind wir noch nicht!«, sagte ich. Ich merkte, wie heißer und lustgeschwängert meine Stimme klang. Wollte ich sie ficken? Ja, am liebsten hätte ich mein Becken vorgestoßen und sie aufgespießt, trotzdem nahm ich sie stattdessen an der Hand und zog sie aus der Dusche. Ich trocknete sie ab. Trocknete mich ab und führte sie zurück ins Zimmer.
Sie sah mich erwartungsvoll an. Schaute zu, wie ich wortlos zu meiner Sporttasche ging und ein schwarzes Tuch herausholte, das etwas breiter war als eine Krawatte.
     »Vertraust du mir genug?«, fragte ich.
     Sie schaute mir in die Augen. Ich konnte sehen, wie sie den Abend Revue passieren ließ und abwog. Dann nickte sie.
Ich ging zu ihr und verband ihr die Augen. Dann ging ich wieder zu meiner Sporttasche und holte Ledermanschetten hervor. Ich legte sie ihr an. Beim dritten Mal holte ich Door-Straps aus meiner Sporttasche. Ich führte sie zur Tür, öffnete sie einen Spalt, legte den etwa Füllfederhalter langen Metallstab oben über die Tür und schloss sie wieder.
     »Was machst du?«, fragte sie unsicher.
     »Keine Angst, ich habe nur etwas über die Tür gelegt.
     Sie nickte. Scheinbar konnte sie sich denken, was ich getan hatte, und streckte von selbst die Hände in die Höhe. Ich hakte die Ledermanschetten in die Metallöse, die an dem im Zimmer befindlichen Gurt der Door-Straps angebracht war, ein, wodurch sie mir von nun an ausgeliefert war. Ihre Arme waren dadurch fixiert und sie hatte keine Möglichkeit mehr, etwas mit ihren Armen oder Händen auszurichten. Auch ihr war das bewusst. Sie rupfte einmal, merkte, dass ich ihre Arme nach oben fixiert hatte und atmete schwer aus.
     »Mach dir keine Gedanken, dir wird nichts passieren!«
     »Okay!«, murmelte sie und ich merkte, dass sie wieder etwas ruhiger wurde.
     Ich ging zurück zu den Sesseln, zog meinen Gürtel aus der Hose und holte ein anderes Spielzeug aus meiner Sporttasche.
     Den Gürtel band ich zweimal um ihren linken Oberschenkel. Unter den Gürtel schob ich das Toy, einen Magic Wand. Ich richtete ihn so aus, dass egal, wie sie die Beine drehte, der rotierende Kopf ihre Perle massieren würde. Sie ahnte, was ihr blühte und seufzte laut, im Wissen, was ihr bevorstand. Dann zog ich den Gürtel schön fest, sodass der Wand Vibrator nicht mehr verrutschen konnte. Aber noch schaltete ich ihn nicht ein, sondern fing an, mit ihren harten Knospen zu spielen. Ich umschmeichelte sie zuerst mit der Zunge, liebkoste sie, saugte zärtlich daran, bis sie anfing leise zu stöhnen und dann biss ich fest hinein. So fest, dass sie es mir mit einem lauten, »Aua!!!« quittierte.
     Ich grinste süffisant. Nun holte ich das letzte Toy, was ich mitgebracht hatte, aus meiner Sporttasche. Zwei kleine Vakuum-Sauger für die Brustwarzen. Sie waren ungefähr fünf Zentimeter lang und bestanden aus zwei Kammern. Ich steckte die erste davon auf ihre linke Brustwarze und drehte die Schraube nach links. Dadurch schraubte ich das Gewinde nach oben, die versiegelte untere Kammer wurde kleiner, wodurch an Vakuum erzeugt wurde und den harten Nippel in die immer größer werdende Kammer saugte. Mit jeder Drehung wurde die Brustwarze länger und durch das Vakuum schwoll sie an und dehnte sich aus. Sie summte und versuchte, sich den leichten Lustschmerz nicht anmerken zu lassen. Erst, als sie das Gesicht verzog, hörte ich auf und nahm mir die zweite Brustwarze vor. Das Summen wandelte sich in ein waschechtes Wimmern. Und sie sog zischend Luft durch die Zähne.
     »Das sieht echt geil aus!«, kommentierte ich. »Schade, dass ich keine Nippelklemmen mitgenommen habe … Ich glaube, wenn ich dir nachher die Nippelpumpen abnehme, sind deine Nippel richtig schön empfindlich.« Ich ärgerte mich etwas darüber, dass ich die Klemmen vergessen hatte.
     Nun war es Zeit für den Magic Wand. Ich schaltete ihn ein. Sie versuchte, die Schulterbreit gespreizten Beine wieder zusammen zu machen. Aber ich schob meinen Fuß dazwischen und drückte sie wieder auseinander. Dieses Mal aber weiter. So weit, dass sie im Gurt der Door-Straps hing.
     Sie biss auf ihre Unterlippe und versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken. Aber sie musste auch nichts sagen. Ihre Pussy sprach Bände. Allein das Anbringen der Nippelmpumpen hatte sie zum Auslaufen gebracht. Ihre Nässe lief ihr bereits an den Schenkeln herunter.
     Ich wartete. Genoss es zu sehen, wie sie versuchte, dem rotierenden Kopf des Stabvibrators zu entkommen. Aber, egal wie sie sich drehte und wendete, der Kopf drückte gegen ihren Kitzler. Nach zwei Minuten schaltete ich einen Gang höher. Das Summen des Wands wurde lauter. Kleine Tropfen ihrer flüssigen Lust wurden weggeschossen. Und ich konnte hören, wie nass sie war. Es klang, als würde man aus Eiweiß versuchen, Sahne zu schlagen. Im Endeffekt traf es die Beschreibung sogar ziemlich gut, denn genau das tat der Wand. Durch die starke Vibration wurde ihre Nässe schaumig gequirlt. Ich schaltete noch eine Stufe höher. Ihr Mund brach auf und sie stöhnte laut. Erneut versuchte sie, die Beine zu schließen und dem rotierenden Kopf des Wand Vibrators zu entkommen. Diesmal ließ ich sie gewähren.
     Sie überkreuzte die Beine, zog sie dicht zusammen. Es sah ein bisschen aus, wie der Pipi-Tanz. Es amüsierte mich und ich musste lachen.
     »Arschloch!«, wiederholte sie stöhnend und keuchend.
     »Ach, du möchtest noch eine Stufe höher!«, übersetzte ich und schaltete einen weiteren Gang hoch. Das Wimmern und Stöhnen wurde schlagartig lauter.
     »Shhht!«, machte ich. »Oder willst du, dass unsere Nachbarn etwas hören?«
     Sie biss schnell wieder auf die Unterlippe. Dreht sich von links nach rechts. Wand sich. Aber gefühlt machte sie es bei jeder Bewegung nur schlimmer.
     Und dass ich nun fest an den Nippelpumpen zog, machte es auch nicht besser. Ich zog ihre Titten lang und drehte sie. Ich zog sie an den Brüsten zu mir und küsste sie. Schob ihr meine Zunge in den Mund. Unterdrückte so das Stöhnen. Dann ließ ich die Nippelpumpen los und schaltete den Magic Wand noch einen Gang höher. Ich ließ von ihrem Mund ab. Ein langgezogenes Stöhnen kam aus ihrem Mund und aus dem Nichts fing sie an zu zucken und kam. Wieder schaltete ich einen Gang rauf.
     »Schalt ihn aus!«, rief sie.
     »Ich denke gar nicht dran!«, sagte ich lachend und schaltete gleich noch zwei Stufen rauf.
     Sie fing an, zu quieken. Tanzend wand sie sich. Wieder lautes Stöhnen. Zucken. Keuchen. »Kommst du schon wieder?«, fragte ich. Sie biss sich auf die Unterlippe. Schnaufte dafür heftig durch die Nase. Sie nickte bestätigend.
     »Zwei!«, zählte ich.
     Ein Lustschrei.
     »Drei?«
     Sie nickte.
     Ihre Beine wurden wacklig. Sie rutschte langsam tiefer. Wieder durchzuckte es sie hart.
     Die Muskeln ihrer Oberschenkel fingen an zu zittern. Ich legte meine Hand an den Magic Wand und drückte die Kugel fester gegen ihre Clit.
     Ein lauter Lustschrei. Wimmern. Heftiges Zucken.
     »Fünf?«
     »Ja!«, schrie sie.
     Ihre Schenkel öffneten sich. Sie sank langsam an der Tür hinunter. Ich schob ihr die Beine so weit auseinander, wie ihre Muskeln und Bänder es zuließen. Mit weit gespreizten Beinen hing sie mit ihrem ganzen Gewicht an den Door-Straps.
     Das Zittern breitete sich langsam, aber unaufhaltsam auf ihrem ganzen Körper aus. Wie ein Epileptiker auf einem Rave zuckte sie. Der Wand schleuderte ihre Nässe in alle Richtungen.
     Wieder kam sie. Dieses Mal sogar nass. Wie ein Geysir schoss die Geilheit aus ihr heraus. Ein kleiner See bildete sich auf dem Boden. Ich merkte, dass sie kurz davor war, die Besinnung zu verlieren und ohnmächtig zu werden. Leider. Aber, da ich wollte, dass sie bei mir bleibt und nicht in die Dunkelheit abdriftet, schaltete ich den Wand aus und gab ihr zwei kleine Ohrfeigen. »Bleib bei mir!«, rief ich dabei. Ich schaffte es. Sie richtete ihren Kopf wieder auf. Trotzdem zitterte und zuckte sie am ganzen Körper. Ich legte mir ihren rechten Arm über die Schulter und umfasste danach mit meinem rechten Arm ihre Taille. Mit der linken öffnete ich vorsichtig einen Spalt die Tür. Ich hob sie hoch und warf sie mir über die Schulter. Wobei ich die Metallhülse der Door-Straps wieder reinholte, sodass ich die Tür wieder schließen und sie aufs Bett tragen konnte.
     Ich legte sie auf der Matratze ab, legte mich anschließend neben sie und nahm ihr die Augenbinde wieder ab. Sie war total fertig. Deshalb schraubte ich die Schrauben der Nippelpumpen wieder rein und zog sie ab. Ihre Brustwarzen waren auf die doppelte, wenn nicht sogar dreifache Größe angeschwollen und leuchteten feuerrot. Am liebsten hätte ich weiter an ihr herumgespielt und ihr nur durch die Bearbeitung ihrer Nippel noch ein oder zwei Orgasmen geschenkt. So empfindlich wie sie nun nach der Tortur waren, lag das bestimmt im Bereich des Möglichen. Aber ich glaubte, dass sie genug hatte und beschloss, es gut sein zu lassen. Stattdessen rutschte ich ans Kopfende und zog sie auf meinen Schoß. Ich streichelte ihren Kopf. Kümmerte mich um sie. Passte auf, dass sie bei mir blieb und nicht in ein Loch fiel. Sie zitterte und zuckte immer noch am ganzen Körper.
     »Du hast das toll gemacht. Ich bin stolz auf dich!«, lobte ich sie. Erschöpft lächelte sie mich an.
     So verharrten wir. Es dauerte locker eine halbe Stunde, bis die Zuckungen langsam abflachten und das Zittern langsam aufhörte. Die ganze Zeit streichelte ich sie. Mal über den Kopf, mal über die Wange. Zwischendurch nickte sie auch kurz ein. Ich ließ sie dann schlafen.
     »Wie geht es dir?«, fragte ich vorsichtig und erkundigte mich nach ihrem Wohlbefinden.
     »Puh!«, machte sie. »Gut. Erschöpft, aber gut!«
     »Das ist schön!«, sagte ich.
     »Aber jetzt bist du noch gar nicht gekommen. Ich so oft … und doch noch gar nicht!«
     »Ist nicht schlimm!«
     »Soll ich es dir mit dem Mund machen?«
     »Nein!«, sagte ich. »Diesmal nicht. Ich bin kein Mann für eine Nacht. Das nächste Mal! Sofern du nach diesem Erlebnis überhaupt noch ein nächstes Mal möchtest?«
     »Und wie ich möchte!«, sagte sie und ein erschöpftes, aber sehr zufriedenes Lächeln zeichnete sich in ihren Mundwinkeln ab. »Du auch?«
     »Ja, ich auch!«
     Ihr Lächeln wurde noch breiter.
     Ich streichelte ihre Wange.
     »Hast du etwas dagegen, wenn ich noch etwas hier bleibe? Ich kann noch nicht fahren. Meine Beine sind noch wie Wackelpudding.«
     »Natürlich nicht.«
     »Aber um vier muss ich los, damit ich wieder zu Hause bin, bevor mein Großer wach wird.«
     »Ich stelle den Wecker und wecke dich rechtzeitig.«
     »Das ist gut!«, seufzte sie mit einem Lächeln und schlummerte ein.

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