Open Air
Kino

Ben Wilder ⎜ Die männliche Carrie Bradshaw der Sexgeschichten

Eine erotische Geschichte von Sex im Autokino & Sex im Grünen

Ben hat Karten fürs Autokino besorgt und überrascht seine Süße damit. Sie sitzen im Autokino, trinken Cola, snacken Popcorn und können die Finger nicht voneinander lassen. Aber beschlagene Fensterscheiben und ein wackelndes Auto, sind halt schon ein bisschen auffällig, könnte man meinen …

Du bist neugierig geworden und möchtest wissen, was im Autokino passiert? Dann hol dir eine Karte und genieß die Vorstellung in ganzer Länge!

In dieser Geschichte gibt es #Sex-im-Autokino und #Sex-im-Grünen 

Lesezeit: ca. 16 Minuten

      »Ich möchte, dass du jetzt duschen gehst und anschließend einen schönen Rock und das neue Höschen anziehst, das ich dir geschenkt habe. Ich hole dich in zwei Stunden ab!«, sagte ich bestimmt.
      »Wohin gehen wir denn?«, wollte sie natürlich – neugierig wie sie ist – wissen.
      »Lass dich überraschen! Bis gleich …« Ich legte einfach auf, da sie ansonsten noch ewig gebohrt hätte.
Exakt zwei Stunden später fuhr ich bei ihr vor und stieg bei laufendem Motor aus, um sie einzusammeln. Ich spurtete die Stufen hoch, als wäre eine Horde wilder Monster hinter mir. Aber noch bevor ich oben angekommen war, öffnete sie bereits die Tür und kam mir entgegen.
      »Wow!«, sagte ich und grinste sie an. »Du siehst atemberaubend schön aus!«
Sie lächelte sofort bis über beide Ohren und ich weiß nicht, ob ich es mir nur einbilde, aber ich glaube, sie ist sogar ein klein wenig rot geworden.
      »Manchmal kannst du richtig süß sein!«, sagte sie, setzte dann aber sofort wieder ein ernstes Gesicht auf. »Eigentlich wollte ich sauer auf dich sein, weil du einfach so aufgelegt hast. Diesmal wollte ich dich nicht ungeschoren damit durchkommen lassen!«
      »Ich weiß!«, antwortete ich, »Aber dann hättest du mich so lange ausgefragt, bis ich dir verraten hätte, wohin wir fahren und damit hättest du mir meine Überraschung kaputt gemacht.«
Kaum saßen wir im Auto, ging die Ausfragerei jedoch weiter. Zum Glück war der Weg nicht sonderlich weit. Ich schaffte es tatsächlich, ihr so lange auszuweichen, bis wir in die Einfahrt des neuen Autokinos einbogen.
      »Ich war noch nie im Autokino!«, kreischte sie freudig und fiel mir vor Aufregung um den Hals. »Was läuft denn?«
      »12 Years a Slave«, antworte ich. Kurz darauf waren wir auch schon an der Reihe und ich bezahlte für uns beide den Eintritt.
      »Die Vorführung beginnt mit Einbruch der Dämmerung«, leierte der Kartenverkäufer gelangweilt seinen Text herunter. »Viel Spaß bei der Vorführung.«
Und während ich nach einem schönen Parkplatz suchte, beugte sie sich weit zu mir herüber und flüsterte mir mehr hauchend als sprechend ins Ohr,
      »Jetzt weiß ich auch, warum du wolltest, dass ich einen Rock und das neue Höschen anziehe …«
      »So so …«, hauchte ich kichernd zurück.
      »Ja, aber habe ich dir schon einmal gesagt, dass ich deine Denkweise liebe?«, fragte sie und biss mir frech ins Ohrläppchen.
      »Ehrlich? Ich dachte du liebst mich, weil ich so ein strenggläubiger und anständiger Katholik bin …«, neckte ich.
      »Auch …«, stieß sie prustend vor Lachen hervor.
Die Zeit, bis die Vorführung endlich losging, verbrachten wir mit Gesprächen und wilden Knutscheinlagen, um uns in die passende Stimmung zu bringen. Dabei hätte ich meine Hand am liebsten da schon zwischen ihre Schenkel geschoben und mich vergewissert, ob diese Höschen mit einem Schlitz im Schritt wirklich so praktisch sind, wie sie aussehen und ob sie bereits feucht war. Obwohl ich die Antwort darauf allein schon an der Art, wie sie mich küsste, ahnte. Es machte mir aber auch Spaß, sie etwas zappeln zu lassen. Auch, wenn sie das niemals zugeben würde, sie konnte es kaum noch abwarten, meine Finger zu spüren, die sich den Weg zu ihrer empfindlichsten Stelle bahnen. Mit jeder Minute, die verstrich, füllte sich der Parkplatz mehr und mehr, und schon bald waren wir von anderen Paaren in ihren Autos umzingelt. Irgendwann, kurz bevor der Film losging, holte ich uns noch eine kleine Portion Popcorn und zwei Vitamalz. Gerade noch rechtzeitig kehrte ich zurück und wurde mit,
      »Es geht los!«, quiekend empfangen.
Eine halbe Stunde lang begnügten wir uns mit Popcorn und Malzbier. Zwischendurch legte sie mir zwar hin und wieder eine Hand auf den Oberschenkel, und strich sanft in Richtung meiner Lenden hinauf, hob sie kurz vor dem Ziel jedoch immer wieder an, um sich neues Popcorn aus der Tüte zu fischen.
Gut, dass du nur eine kleine Tüte genommen hast …
, dachte ich mir und freute mich, als ich die leere Tüte kurz darauf endlich zusammenknüllen und hinter ihren Beifahrersitz werfen konnte. Zwar hatte ich gehofft, dass sie anschließend eventuell auf die Idee kam an mir herumzuspielen, aber sie machte auch in der darauffolgenden Viertelstunde keinerlei Anstalten.
Ich schmiegte meinen Kopf an ihre Schulter und legte meine Hand fast noch unschuldig auf ihren Oberschenkel. Nur mit den Fingerspitzen zupfte ich ihren Rock ganz gemächlich so weit hoch, dass ihr nacktes Knie zum Vorschein kann. Sie fing bereits an zu schnurren wie eine rollige Katze. Ich musste sie nicht ansehen, um zu wissen, dass sie ihre Augen bereits geschlossen hatte und meine Berührungen genoss. Nun kam ich mühelos mit meiner Hand unter den Stoff ihres Rockes und strich langsam und zärtlich über die weiche Haut ihres Oberschenkels hinauf zu ihrem Schoß. In einer fließenden Bewegung öffnete sie mit jedem Zentimeter, dem ich ihrem Lustzentrum näherkam, ihre Schenkel ein Stückchen weiter. Und als sie ihre Schenkel so weit geöffnet hatte, wie es der Fußraum meines 5er-BMWs es zuließ, berührten meine Fingerspitzen den samtartigen Stoff ihres Höschens. Sie biss sich auf die Zähne und fieberte dem Moment entgegen, in dem meine Fingerspitzen den Schlitz ihres Höschens ertasten und sanft – ohne weitere Umwege – in sie eindrangen.
      »Spürst du, wie feucht ich bin!«, stöhnte sie verzückt auf und begrüßte meine Finger mit einem langgezogenen Stöhnen.
      »Oh ja, ich spüre, wie nass du bist!«, bestätigte ich sie und schob ihr von Anfang an zwei Finger tiefer und tiefer ins nasse Fötzchen. Sie drehte indes ihren Kopf in meine Richtung, um mich zu küssen. Lustvoll und leidenschaftlich knutschten wir miteinander, während ich begann, sie zu fingern. Ihre Pussy wurde nasser und nasser und es dauerte nicht lange, bis ihr triefendes Fötzchen erste gierige Schmatzlaute von sich gab. So knutschten wir eine ganze Weile und immer wilder ließ ich meine Finger in ihrer süßen Pussy tanzen. Sie schnurrte, knurrte, stöhnte und jauchzte, wenn ich meine Lippen von ihren löste und meine Zunge ihre freiließ. Dabei kreiste sie mit ihrem Becken und presste ihren Schoß meinen Fingerstößen fest entgegen. Es dauerte nicht sehr lange, bis ich spürte, dass sie gleich kommen würde. So weit sollte es aber nicht kommen. Gerade noch rechtzeitig griff sie in ihren Schoß und schob meine Hand beiseite.
      »Noch nicht!«, gluckste sie. »Ich will noch nicht kommen!«
      »Willst du nicht?«, fragte ich. »Was willst du dann?«
Sie drückte mich von sich weg, tief in meinen Sitz. Beugte sich dann zu mir herüber und fing hektisch an, an meiner Jeans herumzumachen. In Windeseile hatte sie meinen Gürtel geöffnet und die Knopfleiste meiner Jeans aufgerissen. Ich hob mein Gesäß leicht an und half ihr, meine Jeans bis zu den Knöcheln hinunterzuschieben. Kaum hatte ich mich wieder richtig gesetzt, nestelte sie auch schon an den Knöpfen meiner Boxershorts herum und befreite meinen harten Schwanz. Sie ließ Taten sprechen und beantwortete meine Frage mit ihren Lippen, ohne auch nur ein Wort sagen zu müssen. Ich stieß einen kleinen Freudenschrei aus, als ihre Zunge über die Stelle strich, an der vor meiner Beschneidung mal das kleine Bändchen Schaft und Vorhaut verbunden hatte. Eine Stelle, die genau wie mein Eichelrand ziemlich empfindlich ist. Beinahe instinktiv fasste ich ihr ins Genick und drückte ihren Kopf sanft aber bestimmt in meinen Schoss. Worauf sie ein Vakuum in ihrem Mund erzeugte und mich mit ihrem Mund zu ficken begann. Binnen weniger Fickbewegungen entlockte sie mir ein kratziges Stöhnen. Sie wusste wirklich wie man einen Mann mit dem Mund verwöhnt.

Wie in Trance nahm ich auch noch die zweite Hand hinzu, umfasste damit ihre Stirn, und die andere Hand löste ich aus ihrem Genick und griff ihr stattdessen fest ins Haar. Mit beiden Händen führte ich nun ihren Kopf. Zuerst noch recht langsam, dann immer schneller werdend hob ich ihren Kopf an, nur um ihn kurz darauf wieder tief in meinen Schoss zu drücken. Manchmal, wenn ich ihn aus Gier und Geilheit etwas zu tief in meinen Schoss gedrückt habe, röchelte sie leicht. Saugte sich dann aber noch fester an meinem Schwanz fest und machte es damit nur noch schlimmer. Immer geiler und gieriger wurde ich. Immer schneller führte ich ihren Kopf und damit ihre Lippen. Ich glaube, ich hätte ihre kleine Mundfotze so lange benutzt, bis ich in ihrem Mund gekommen und anschließend wieder zur Besinnung gekommen wäre, wenn da nicht plötzlich jemand mit einem harten Gegenstand an meine Scheibe geklopft und unser Tête-à-Tête damit abrupt beendet hätte.

Sie hatte durch das eigene Schmatzen das Klopfen übertönt. Lutschte und saugte ungestört weiter, während ich längst auf den Knopf gedrückt hatte, der das Fenster öffnete.
      »Hören sie umgehend damit auf!«, sprach der Mann, der uns zuvor die Eintrittskarten verkauft hatte, laut und zornig. Sie hatte zwar mitbekommen, dass wir erwischt worden waren, traute sich jedoch nicht, den Kopf zu heben. Wahrscheinlich wollte sie der Schmach entgehen, dem Mann in die Augen zu sehen. Mir war es ganz recht. Mir war es lieber, dass mein Schwanz sich in ihrem Mund befand als in seinem Blickfeld. Da er meine Aufmerksamkeit hatte, sprach er nun leiser, damit die anderen Autokino-Besucher es nicht mitbekamen,
      »Ich fordere sie umgehend auf unser Kino zu verlassen. Außerdem habe ich mir ihr Kennzeichen aufgeschrieben. Sie haben lebenslanges Hausverbot in unserem Autokino. Haben sie das Verstanden?«
      »Lebenslanges Hausverbot…«, wiederholte ich und fischte im Fußraum nach dem Saum meiner Jeans.
      »Ich will sie beide hier nie wiedersehen!«, setzte er nach, während ich meinen Po anhob, die Jeans anzog. Sie knöpfte sie für mich zu und schloss meinen Gürtel für mich. Erst dann setzte auch sie sich brav in ihren Sitz und sah den Mann verlegen und beschämt zugleich an.
      »Nie wiedersehen!«, wiederholte ich seine Worte erneut.
      »Haben sie mich auch verstanden?«, fragte er nun sie. Ich drehte mich um und sah sie an.
      »Sie wollen mich nie wieder hier sehen! Verstanden!« Wischte sich dabei die Mischung aus Sabber und meiner flüssigen Erregung aus dem Gesicht.
      »Dann ist ja gut. Und jetzt machen sie sich vom Acker, aber flott!«
Ich drückte auf den Knopf des Fensterhebers und noch bevor das Fenster ganz geschlossen war, fingen wir beide schallend an zu lachen.
      »Ups… Erwischt!«, sagte sie kichernd, als er aus der unmittelbaren Hörweite war.
      »Ja!«, stimmte ich ebenfalls kichernd mit ein. »Und was machen wir jetzt?«, fragte ich und startete den Motor.
      »Wir fahren nach Hause und machen da weiter, wo wir aufgehört haben!?! Oder was meinst du?« Sie grinste mich fragend an. Ich parkte aus und fuhr durch die Parkreihen Richtung Ausgang.
      »Ich glaube nicht, dass ich es bis nach Hause aushalte! Nicht weit von hier war ein kleiner Feldweg. Bis dahin könnte ich es eventuell schaffen…« Ich grinste ebenfalls.
      »Meinst du?«, ihre Augen blitzten auf und fingen an zu funkeln.
Noch während ich Richtung Ausgang fuhr, fing sie bereits wieder an, an meiner Gürtelschnalle herumzunesteln. Wir waren nicht einmal an allen parkenden Autos vorbeigefahren, da hatte sie meinen Schwanz bereits wieder aus seinem Gefängnis befreit und fing an, ihn zu wichsen.
      »Willst du, dass wir einen Unfall bauen?«, fragte ich sie und winkte dem Ticketmenschen freundlich lächelnd zu, als wir an ihm vorbeifuhren.
      »Versuch einfach keinen zu bauen!«, gab sie neckend von sich und beugte sich auf meine Seite herüber. Kurz darauf spürte ich ihre sinnlichen Lippen, die sich um meine Eichel schmiegten und ihre Zungenspitze, die leichte kitzelnd anfing, mit dem kleinen Löchlein auf meiner Schwanzspitze zu spielen. Am liebsten hätte ich sofort auf die Bremse getreten und angehalten, um ihre Zungenfertigkeiten ausgiebig zu genießen. So hingegen musste ich zumindest etwas auf den Straßenverkehr konzentrieren, auch wenn nicht mehr viel los war auf der Landstraße. Die zwei, drei Minuten Fahrt, kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Sie hatte mich in der kurzen Zeit schon soweit gebracht, dass ich laut stöhnte, als ich den Blinker setzte und in den besagten Feldweg bog.
Der Feldweg führte an zwei drei Feldern vorbei, eine leichte Anhebung hinauf. Es folgten zwei kleine Waldstücke. Eines auf der rechten und eines auf der linken Seite.
      »Ich liebe den Geschmack deiner Lusttropfen! Du schmeckst so herrlich süß…«, schnurrte sie gerade, als wir die Waldstücke passierten.
      »Du machst mich wahnsinnig!«, stöhnte ich und versuchte, die letzten Meter unfallfrei zu schaffen. Eigentlich wollte ich noch bis zur Lichtung hinauffahren, von der man einen wundervollen Ausblick hatte. Als sie jedoch ungestüm anfing meinen Schwanz zu wichsen und immer kräftiger an ihm saugte, hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich bremste und parkte meinen BMW, zwischen zwei Tannen, direkt am Feldweg. Wer sollte hier im Dunkeln schon noch groß lang fahren. Jeder, der sich zu dieser Zeit hierher verirrte, hatte bestimmt ähnliche Absichten wie wir.
Ich fasste ihr fest ins Haar und hob ihren Kopf hoch. Zwar versuchte, sie sich noch an meinem Schwanz festzusaugen, ließ ihn dann aber doch gezwungener Maßen aus dem Mund gleiten. Ich öffnete die Tür. Strich mit den Fersen meine Schuhe ab. Zog meine Jeans aus, noch während ich um das Auto herumging und öffnete die Beifahrertür.
      »Arsch hoch!«, sagte ich gierig und ungestüm. Sie gehorchte und erhob sich im Cockpit. Ich drehte sie so, dass sie mit dem Rücken zu mir gebeugt stand. Dann richtete ich sie so aus, dass sie mit dem linken Bein auf dem Beifahrersitz kniete und das rechte leicht eingeknickt im Fußraum Platz fand.
      »Du kannst dich mit den Ellenbogen auf dem Fahrersitz abstützen und es dir noch etwas bequemer machen«, korrigierte ich ihre Haltung. Ihr Rumpf senkte sich, ihr Arsch hob sich und sie stützte sich auf den Ellenbogen so auf dem Fahrersitz ab, wie ich es ihr gesagt hatte.
Perfekt!, dachte ich und griff nach dem Saum ihres Kleides. Zog es bis über ihren hintern hoch und legte ihn frei. Obwohl es mittlerweile ziemlich dunkel geworden war, schien der Mond so hell in meinem Rücken, dass ich ihren drallen Hintern und ihre im Mondlicht feucht schimmernde Spalte gut erkennen konnte. Ein Geknurrtes, »Rrrrrr«, kam mir über die Lippen,
      »Ich liebe den Anblick deines Arsches. Vor allem, wenn ich deine nasse Fotze sehen kann!«
      »Ich weiß!«, raunte sie zufrieden zurück und presste mir ihr Hinterteil noch etwas provokanter entgegen. Ich nahm die Einladung an, griff meinen Schwanz und drückte ihn mit einem kräftigen Stoß in ihre tropfnasse Spalte. Sie quittierte das harte Eindringen sofort mit einem lauten Stöhnen. Mit jeder Hand packte ich mir einen Beckenknochen und fing an, sie zu führen. Langsam schob ich ihren Körper etwas von mir weg und holte mit meinem Becken nach hinten Schwung, wie einen Bogen, den man spannte. Schnellte dann mit einem kräftigen Stoß nach vorne und zog sie gleichzeitig kraftvoll an den Beckenknochen auf meinen harten Schwanz. Sie japste stöhnend auf.
Mein Schoss und ihr Hintern klatschten laut aufeinander. Ich gab den Takt an. Zuerst noch langsam schob und zog ich sie von mir weg und wieder heran, dann immer schneller werdend. Stoßweise stöhnte und jauchzte sie und irgendwann merkte ich, dass ihr stöhnen zittrig wurde, genau wie ihre Schenkel. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie zu zucken begann, das spürte ich bereits.
Wieder und wieder klatschten unsere Körper aufeinander.
      »Ja… ja… ja.. ja..«, stöhnte sie. »Fick…«, es folgte ein Stöhnen. »Mich!« Und genauso ruckhaft kam auch das, »Ich. Komme. Gleich!«
Aber ich dachte gar nicht daran, sie zum Kommen zu bringen. Stieß nur noch zwei, dreimal zu. Wusste, ihr Kitzler puckert schon so heftig, wenn ich sie jetzt noch einmal zustoße, explodiert sie. Deshalb zog ich meinen Schwanz vorsichtig aus ihr heraus. Ich musste höllisch aufpassen, dass sie nicht schon durchs Herausziehen zum Höhepunkt kam.
Sie legte den Kopf über die Schulter, sah mich an und fauchte wie eine wütende Katze. Am liebsten wäre sie mir ins Gesicht gesprungen und hätte mich gekratzt. Mit einem teuflischen Lächeln auf den Lippen grinste ich sie an. Wissend, dass sie es hasste, wenn ich das tat. Vorher aufzuhören, ist ja in Ordnung. Zumindest bis zu einem gewissen Punkt. Wenn man diesen jedoch überschritten hatte und es wirklich nur noch diese allerletzte Berührung ist, die zwischen erlösenden Höhepunkt und echtem Frust liegt, dann hasste sie es wie die Pest.
      »Komm!«, sagte ich immer noch diabolisch grinsend, ließ ihre Beckenknochen aus meiner Umklammerung und drehte mich um. Während sie sich aus dem Cockpit befreite, öffnete ich kurz die Tür der Rückbank, klappte den Sitz nach vorne, schloss die Tür wieder und ging weiter zum Kofferraum. Ich öffnete ihn per Knopfdruck.
Durch den umgelegten Sitz hatten wir ausreichend Platz. Als die Kofferraumklappe ganz hochgefahren war, kam sie auch schon. Ich brauchte ihr nur kurz in die Augen zu schauen und dann auf den Kofferraum. Sie verstand sofort und kletterte in den Wagen. Ich kletterte hinter ihr her und legte mich hinter sie. Robbte hinauf zu ihr, küsste ihren Nacken und schnupperte an ihr.
      »Ich liebe deinen Duft, wenn du geil bist!«, flüsterte ich.
      »Arschloch!«, fauchte sie.
      »Reib deinen Arsch an meinem Schwanz, wie ich es gerne mag…«, überging ich ihre Antwort. Da sie jedoch kommen wollte, ging sie nicht weiter darauf ein, sondern folgte meiner Anweisung.
Behutsam kreiste sie mit ihrem Hintern und dirigierte meinen Schwanz geschickt, nur mit kreisenden Bewegungen, zu ihrer Spalte. Binnen Sekunden hatte sie ihn zur passenden Stelle manövriert. Ich spürte ihre Schamlippen an meiner Schwanzspitze. Spürte ihre Nässe. Ein bisschen korrigierte sie noch, wippte gekonnt mit ihrem Hintern und ich fühlte, wie sich ihre Schamlippen leicht öffneten und die Spitze meiner Eichel sanft zwischen ihre Lippen rutschte, aber noch nicht eintauchte.
      »Soll ich dich wirklich reinlassen?«, fragte sie stichelnd. »Verdient hast du es ja eigentlich nicht!«, stellte sie klar. Abwartend, dass ich etwas antworte.
Als ich den ersten Ton von mir gab, machte sie einen energischen Ruck und drückte ihren Rücken so fest durch, dass ihr Po tief in meinen Schoss rutschte und ich sanft in sie glitt. In der Löffelchenstellung liegend hob sie ihr jetzt ihr linkes Bein so hoch an, dass ich es umfassen konnte. Dadurch konnte ich noch ein Stückchen tiefer in sie eindringen und sie dadurch besser führen. Wobei tiefer hier wirklich nur etwas tiefer war. In der Hündchenstellung kam ich bei ihr nicht wirklich tief. In Doggystyle kam ich bei ihr gerade so tief, dass meine Eichel ganz in ihrem süßen Fötzchen steckte. Aber auch das, hatte seinen eigenen besonderen Reiz. Schließlich befinden sich gerade in der Eichel, wie auch im Muschi-Eingang, die meisten Nerven. Jede Bewegung gleicht einer kleinen Tortur und meine Eichel fängt binnen Sekunden verräterisch an zu kribbeln. Ein Kribbeln, dass schnell und stetig mehr wird. Während mir genau diese Gedanken durch den Kopf gingen, fing sie langsam an ihren Hintern zu bewegen. Das Kribbeln setzte beinahe sofort ein und ich fing wieder an zu stöhnen. Da sie mich kennt, und weiß, dass sie mich so relativ schnell zum Spritzen bringen kann, wenn sie will, führte sie ohne Umschweife eine Hand in den eigenen Schoss und fragte mich,
      »Hast du etwas dagegen, wenn ich es mir selber mache, während du mich fickst?«
Mir ein hämisches Lachen nicht verkneifen könnend, antwortete ich,
      »Willst wohl sichergehen, dass du diesmal auch kommst und ich dich nicht wieder im fiesesten Moment abwürge?« Dann machte ich eine kurze Pause und beantwortete ihre Frage mit,
      »Tu dir keinen Zwang an. Mach, was immer du jetzt brauchst!«
Kichernd fing sie an, es sich zu machen, während ich sie von hinten fickte. Zwischendurch berührten ihre Fingernägel dabei meinen Schaft. Was mich zwar einerseits ablenkte, anderseits aber auch dafür sorgte, dass ich nicht ganz so schnell kam, obwohl wir immer schneller wurden. Ich zog ihren Schoss an ihrem Bein immer schneller und etwas härter an mich heran und sie, sie drückte mir ihren Arsch immer schneller und fester bei jedem Stoß entgegen. In kürzester Zeit fing ich an zu knurren. Die extreme Reizung meiner Eichel machte mich kirre. Ich stöhnte so laut, wie schon lange nicht mehr.
      »Ich liebe es, dich stöhnen zu hören. So richtig. Wenn du dich nicht zusammenreißt. Dich mal richtig fallen lässt. Das machst du so selten!«, sagte sie dabei stotternd und stockend. Stöhnte dabei selbst und wichste ihren Kitzler immer schneller.
Das Geräusch ihrer Finger, die über ihre Pussy wichsten, machten es bei mir nicht besser. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie ihr Oberschenkel, den ich in der Hand hielt, wieder leicht zu zittern begann. Ihre kleine Fotze zog sich fest zusammen und ihr Schoss fing an zu beben. Ihre Lustmuskeln spannten sich ruckartig an und lösten sich wieder. Ich hielt inne und genoss das Spiel ihrer zuckenden Pussy an meiner Eichel. Dabei wichste sie ihren Kitzler weiter und weiter, und dann explodierte sie richtig. Ihre Schenkel zitterten und zuckten, und sie rollte sich beinahe in Embryo-Stellung zusammen.
      »Ja, komm für mich!«, stöhnte ich gierig auf ihren Höhepunkt.
Sie juchzte und stöhnte. Unzählige,
      »Ja. Ja. Ja…«, drangen aus ihrem Mund. Die Muskeln in ihrem Schoss liefen Amok. Alles in ihr zog sich immer wieder krampfend zusammen.
Ich ließ sie. Gab ihr Zeit. Wartete geduldig ab, bis sich ihr Fötzchen etwas beruhigt hatte und sie wieder zu Atem gekommen war.
      »Dreh dich auf den Rücken!«, sagte ich, als es so weit war. Sie folgte, mein Schwanz flutschte kurz aus ihr heraus und ich legte mich auf sie. Steckte mein Schwanz schnell wieder in ihr Fötzchen und begann sie sofort mit harten Stößen zu ficken. Eigentlich ist die Missionarsstellung nicht so mein Ding. Wenn ich aber irgendwann kommen will, ist sie genau richtig. Da kann ich den Winkel und die Härte und Geschwindigkeit der Stöße zu timen, dass ich endlich Erlösung finde.
      »Hol dir deinen Höhepunkt, du hast ihn dir nun verdient!«, sagte sie neckend, als hätte sie meine Gedanken gelesen.
Ich gab sofort Gas. Stieß immer wieder schnell und hart in sie. Mein Schoss klatsche auf ihren Unterbauch. Sie schlang ihre Beine um mich und zog mich bei jedem Stoß mit ihren Beinen fest auf sich. Ich schnaubte wie ein Tier. Bewegte mich kraftvoll. Rammte ihr meinen harten Schwanz tief in die nasse Fotze. Ich brauchte nicht lange, bis ich mich auf meine Handballen stützte und mein Kreuz kräftig durchdrückte. Ein letztes Mal nahm ich alle mir noch verbleibende Kraft zusammen und trieb ihr meine Härte tief ins süße Loch.
      »Ja, komm für mich!«, feuerte sie mich an und spürte, wie ich augenblicklich kam.
Ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. Spürte, wie ich ihr meine heiße Sahne in den Schoss pumpte. Sie sah mir dabei tief in die Augen. Die Muskeln in meinem Schwanz zuckten hektisch. Ich spürte, wie der Höhepunkt das Sperma durch die viel zu enge Nille pumpte. Spürte, wie ich es tief in ihren Unterleib spritzte. Mit einem langgezogenen Stöhnen endete mein Höhepunkt irgendwann jedoch und ich sank befreit auf ihr zusammen.
Zärtlich strich sie mir durch die Haare. Ließ mich zur Ruhe kommen. Zu Atem kommen. Kraft sammeln. Als ich wieder ganz da war, glitt ich von ihr herunter. Wir drehten uns so, dass unsere Köpfe zur geöffneten Kofferraumklappe zeigten.
      »Sieht der Himmel nicht toll aus?«, fragte ich.
      »Ja, wundervoll. Der Mond und die Sterne. Wunderschön! Was meinst du, wollen wir noch etwas hierbleiben und den Anblick genießen?«
      »Von mir aus gerne…«, antwortete ich und legte meinen Arm um sie.
Zusammen sahen wir uns noch eine ganze Weile den Himmel und die Sterne an. Kuschelten und genossen den Duft der Natur.

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